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Alte Kooperationen mit Frauenärzten und Kliniken

Alte-Kooperationen mit Frauenärzten und Kliniken

  


Kooperation zur Entwicklung des S-Pap

Problemfelder in der Vorsorge bei Frauenärzten

Unser Erfahrungen bei Kooperationen

Unser Abschied von alten Kooperationen

Kooperationen zur Entwicklung des S-Pap

  • Zur Entwicklung des S-Pap benötigten wir Kooperationen mit Frauenärzten bei der Vorsorge, um die bestehenden Bedingungen bei der Früherkennung Gebärmutterhalskrebs und die Möglichkeiten einer Verbesserung zu analysieren und zu testen.
  • Insgesamt haben wir für unsere Entwicklung 247.326 Abstriche ausgewertet und unsere Erfahrungen analysiert.
  • Dabei war es uns zunächst nicht wichtig, ausschließlich anspruchsvolle Frauenärzte mit besonderer Expertise auszuwählen. Wir verzichteten sogar darauf, uns zumindest auf Frauenärzte zu beschränken, die regelkonform arbeiten. Sonst hätten wir den S-Pap nicht entwickeln können.
  • Wir brauchten bei der Entwicklung Bedingungen, wie sie in der Regel überall in Deutschland bei Frauenärzten bestehen.
  • Auf diesem Weg konnten wir über Jahre umfassende Erfahrungen sammeln und Lösungen für bestehende Probleme finden.

Problemfelder in der Vorsorge bei Frauenärzten

  • Die wichtigsten Problemfelder bei den Frauenärzten wurden von uns analysiert. Sie bestehen nach wie vor bei jedem Frauenarzt:
    • Die Abstrichqualität
    • Die Aufklärung der Patientin vor der Untersuchung
    • Die ärztliche Beratung zu dem Laborbefund
    • Die leitliniengerechte Überwachung und Versorgung von Auffälligkeiten (Krebsvorstufen) und die Anwendung von aktuellen medizinischen Standards
    • Die Einhaltung des Antikorruptionsgesetzes und anderer gesetzlicher Vorgaben

Unser Erfahrungen bei Kooperationen

  • Unser Mindestanspruch an einen Frauenarzt: Sein Bemühen, Krebsvorstufen nicht zu übersehen und frühzeitig zu erkennen. Allein das sollte doch selbstverständlich sein, ist es ist es nach unseren Erfahrungen aber nicht.
  • Wir stellen immer wieder fest: Eine der ersten Fragen von Frauenärzten an uns wegen einer möglichen Zusammenarbeit: Welche (finanziellen) Vorteile habe ich, wenn ich mit Ihnen zusammenarbeite? Die Qualität unserer Arbeit spielt bei den Anfragen keine Rolle.
  • Die Patientin eines Frauenarztes weiß das alles nicht, könnte solche Auswahlkriterien nur erahnen. Jedoch ist sie immer abhängig und auch betroffen davon, wie sie von ihrem Frauenarzt versorgt wird.

Unser Abschied von alten Kooperationen

  • Inzwischen haben wir uns davon verabschiedet, mit Frauenärzten zu kooperieren, welche die Regeln verletzen bzw unsere Hinweise zum regelkonformen Arbeiten unter Beachtung aller gesetzlichen Vorgaben ignorieren. Diese Frauenärzte müssen jetzt auf eine Zusammenarbeit und unsere besondere Qualität bei der Früherkennung Gebärmutterhalskrebs verzichten.
  • Die Verhältnisse eingeschränkter regelkonformer Patientenversorgung bestehen nach wie vor. Die davon betroffenen Patientinnen bekommen diese Probleme jedoch nicht zu Kenntniss, weil sie niemand darüber informiert. Entsprechende Informationen wären für den Laien ohne Sachkenntnis auch nur schwer zu beschaffen. So bleiben die Versäumnisse für die Patientin im Dunkeln.