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    <title><![CDATA[Blog]]></title>
    <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/</link>
    <description><![CDATA[Blog]]></description>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:35:06 +0000</pubDate>
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    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <item>
      <title><![CDATA[Birgit, 41 J, Gärtnerin, Kinderwunsch, Vorsorge immer unauffällig, plötzlich schwere Krebsvorstufe, noch rechtzeitig erkannt u geheilt]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/schwere-krebsvorstufe-ohne-vorwarnung/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Birgit, G&auml;rtnerin, 41 J, jahrelang unauff&auml;llige Vorsorge, ohne Vorwarnung pl&ouml;tzlich schwere Krebsvorstufe" alt="Birgit, G&auml;rtnerin, 41 J, jahrelang unauff&auml;llige Vorsorge, ohne Vorwarnung pl&ouml;tzlich schwere Krebsvorstufe" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Gaertnerin.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Birgit, 41 J, G&auml;rtnerin, Kinderwunsch, regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge mit unauff&auml;lligen Befunden (Pap I) bis 2018, Februar 2019 gleich schwere Krebsvorstufe (Pap IV a). &nbsp; M&auml;rz 2019 Kolposkopie, Gewebeentnahme und HPV-Test mit nachgewiesener Infektion der HPV-Tpen 33 und 59. Befund der Gewebeentnahme best&auml;tigt schwere Krebsvorstufe (CIN III)..</p>
<p>Mai 2019 Konisation beseitigt Vorstufen, die Risiken bei zuk&uuml;nftigen Vorsorgen und die Fr&uuml;hgeburtlichkeit werden dadurch deutlich erh&ouml;ht.</p>
<p>Zuk&uuml;nftig wird Birgit nur noch den S-Pap anwenden, um verstecktes Risiko bei der Fr&uuml;herkennung und eine weitere Konisation zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Birgit, 41 J, G&auml;rtnerin, mit m&ouml;glichem Kinderwunsch, geht regelm&auml;&szlig;ig zu ihrem Frauenarzt zur Vorsorge, dabei wird der &uuml;bliche Vorsorge-Abstrich verwandt, den die gesetzliche Krankenkasse &uuml;bernimmt. Bis 2018 waren alle Befunde unauff&auml;llig (Pap I).</p>
<p>Bei Birgits Vorsorge im Februar 2019 wird der gleiche konventionelle Abstrich wie in den Jahren davor abgenommen und befundet, jedoch wird jetzt eine schwere Krebsvorstufe bei ihr erkannt mit einem Befund Pap IV a, die dazwischenliegenden drei Krebsvorstufen wurden bei den vorherigen Vorsorgen &nbsp;der letzten Jahren nicht erkannt.</p>
<p>Noch im M&auml;rz 2019 werden zur weiteren Abkl&auml;rung der schweren Krebsvorstufe eine Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) und eine Gewebeentnahme (Biopsie) veranlasst. F&uuml;r eine bessere Kontrolle des Verlaufs der Krebsvorstufen wird zus&auml;tzlich ein genotypisierter HPV-Test durchgef&uuml;hrt, bei der eine HPV-Infektion mit den HPV-Tpen 33 und 59 bei Birgit nachgewiesen wird. Die Untersuchung des entnommenen Gewebes best&auml;tigt die schwere Krebsvorstufe mit dem Befund CIN III.</p>
<p>Im Mai 2019 wird bei Birgit eine Konisation in einer Tagesklinik ambulant durchgef&uuml;hrt zur operativen Entfernung der auff&auml;lligen Zellen. Dabei wird das auff&auml;llige Gewebe vollst&auml;ndig &bdquo;im Gesunden&ldquo; entfernt nach dem Befund des entnommenen Gewebes durch den Pathologen.</p>
<p>Eine Konisation konnte leider nicht verhindert werden, weil die schwere Krebsvorstufe zu sp&auml;t erkannt wurde und nur noch die Konisation als Behandlung m&ouml;glich war.</p>
<p>Die Operation mit einer Konisation am Muttermund f&uuml;hrt in der Zukunft bei Vorsorgen zu m&ouml;glichen Problemen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch zu einer erh&ouml;hten Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit.</p>
<p>Von ihrem Frauenarzt erf&auml;hrt Birgit jetzt nur auf ihre gezielte Nachfrage, dass der normale konventionelle Abstrich nicht besonders sicher ist, weil nur 20 bis 35 Auff&auml;lligkeiten von 100 Auff&auml;lligkeiten erkannt werden.</p>
<p>Lediglich die schweren Krebsvorstufen werden h&auml;ufiger erkannt, jedoch kann dann keine schonende Behandlung mehr erfolgen, wie sie z.B. bei einer leichten Krebsvorstufe m&ouml;glich w&auml;re. Meistens kann eine schwere Krebsvorstufe nur noch mit einer Konisation behandelt werden mit der Konsequenz, dass sich nach einer Konisation die Fr&uuml;hgeburtlichkeit erh&ouml;ht im Gegensatz zu den schonenden Methoden wie z.B. die Laservaporisation, die jedoch nur bei leichteren Krebsvorstufen angewandt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Durch die Konisation erh&ouml;ht sich das Risiko f&uuml;r eine Fr&uuml;hgeburt, wenn Birgit ein Kind bekommen w&uuml;rde. Das ist jetzt nicht mehr zu verhindern, jedoch hat Birgit im Rahmen der kolposkopischen Untersuchung den S-Pap kennengelernt und dessen Vorteile, dass Auff&auml;lligkeiten fr&uuml;hzeitig erkannt und sicher &uuml;berwacht werden k&ouml;nnen, damit eine schonende Behandlung m&ouml;glich wird.</p>
<p>Zuk&uuml;nftig wird Birgit den S-Pap verwenden, damit sie in Zukunft nicht mit der Sorge leben muss, dass bei ihrer Vorsorge mit einem unauff&auml;lligen Befund nicht doch Krebsvorstufen &uuml;bersehen wurden.</p>
<p>Eine zweite Konisation w&uuml;rde auch die Risiken bei einer zuk&uuml;nftigen Vorsorge oder der Geburt eines Kindes deutlich erh&ouml;hen.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 May 2019 10:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Julia, 34 J, Sozialpädagogin, 4 Kinder, regelmässige Vorsorge, immer unauffällige Befunde, plötzlich Gebärmutterhalskrebs]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/gebaermutterhalskrebs-trotz-vorsorge-4-Kinder/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Sozialp&auml;dagogin, 34 Jahre, 4 Kinder, regelm&auml;&szlig;ig unauff&auml;llige Vorsorge, pl&ouml;tzlich Geb&auml;rmutterhalskrebs, metastasiert und nicht mehr heilbar." alt="Sozialp&auml;dagogin, 34 Jahre, 4 Kinder, regelm&auml;&szlig;ig unauff&auml;llige Vorsorge, pl&ouml;tzlich Geb&auml;rmutterhalskrebs, metastasiert und nicht mehr heilbar." src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Sozialpaedagogin.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Julia, 34 Jahre, Sozialp&auml;dagogin in Potsdam, 4 Kinder (12, 11, 5 und 3 in 2018), geht regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge, immer unauff&auml;llige Befunde.</p>
<p>Im April 2018 Blutung beim Geschlechtsverkehr, gyn&auml;kologische Untersuchung mit Gewebeentnahme und dem Befund: Fortgeschrittener Krebs.</p>
<p>Mai 2018 Operation, Juni 2018 Bestrahlung und Chemotherapie, trotz Therapie seit M&auml;rz 2019 metastasiert, die Lebenserwartung ist nur noch kurz. Die Kinder werden ohne Mutter aufwachsen.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Sozialp&auml;dagogin in Potsdam, 34 Jahre, 4 Kinder (12, 11, 5 und 3 in 2018), geht regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge, immer unauff&auml;llige Befunde.</p>
<p>Im April 2018 hat hat Julia eine Blutung beim Geschlechtsverkehr und geht zur gyn&auml;kologischen Untersuchung. Dort werden bei einer Kolposkopie (Lupenoptische Untersuchung) Auff&auml;lligkeiten entdeckt, daher wird eine Gewebeprobe vom Muttermund entnommen mit dem Befund: Fortgeschrittener Krebs.</p>
<p>Im Mai 2018 wird der Krebs sofort operiert, im Juni 2018 erfolgt eine Bestrahlung und parallel eine Chemotherapie. Trotz diesen Therapien ist Julia seit M&auml;rz 2019 metastasiert, die Lebenserwartung ist nur noch kurz. Die Kinder werden ohne Mutter aufwachsen.</p>
<p>Dies ist einer der typischen F&auml;lle, die jedes Jahr ca. 2.126 mal in Deutschland vorkommen: Geb&auml;rmutterhalskrebs trotz regelm&auml;&szlig;iger Vorsorge. Wenn Frauen w&uuml;ssten, dass die konventionelle Absicht-Methode von 100 Auff&auml;lligkeiten nur 20 bis 35 Auff&auml;lligkeiten erkennt, w&uuml;rden sie sich &uuml;ber solche Ergebnisse nicht &auml;ngstigen oder verdr&auml;ngen, sondern sich eigenverantwortlich f&uuml;r eine sichere Abstrich-Methode entscheiden, auch wenn es Geld kostet.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Marie, 38 J, Beamtin, 2 Kinder, Abstrich u HPV-Test negativ, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufe u überwacht bei Schwangerschaft]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/HPV-Test-negativ-dennoch-schwere-Krebsvorstufe/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new">&nbsp;<img title="Beamtin, 2 Kinder mit gef&auml;hrlicher Schwangerschaft trotz regelm&auml;&szlig;iger Vorsorge und HPV-Test negativ" alt="Beamtin, 2 Kinder mit gef&auml;hrlicher Schwangerschaft trotz regelm&auml;&szlig;iger Vorsorge und HPV-Test negativ" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Beamtin_Schwanger.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Marie, 38 Jahre, Beamtin, 2 Kinder, regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge mit unauff&auml;lligen Befunden und negativem HPV-Test, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufe, Schwangerschaft mit gro&szlig;er Not.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Marie, 38 Jahre, Beamtin, 2 Kinder, regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge mit unauff&auml;lligen Befunden und negativem HPV-Test, letzter Befund im Januar 2013.</p>
<p>Weil Marie einen unauff&auml;lligen Befund und einen negatien HPV-Test hatte, glaubte sie, es sei ausreichend, alle zwei bis drei Jahre zu Vorsorge zu gehen.</p>
<p>Zwei Jahre nach der letzen Vorsorge, im Februar 2015 wird Marie schwanger. Bei Feststellung der Schwangerschaft im M&auml;rz 2015 wird zur Vorsorge ein Abstrich mit dem S-Pap abgenommen, der Befund ist Pap III D2. Um diese mittelschweren Krebsvorstufe zu &uuml;berwachen, wird eine Kontrolle f&uuml;r Mai 2015 geplant.</p>
<p>Ende M&auml;rz hat Marie eine Fehlgeburt und wird gleich wieder schwanger.</p>
<p>Im Mai 2015 bei der vereinbarten Abstrichkontrolle mit S-Pap wird der Befund einer mittelschweren Krebsvorstufe (Dysplasie) best&auml;tigt mit Pap III D2.&nbsp;</p>
<p>Wegen der Schwangerschaft kann keine Behandlung der Dysplasie durchgef&uuml;hrt werden, auch nicht mit einer schonenden Laservaporisation.</p>
<p>Der Frauenarzt kann die Entwicklung der Krebsvorstufe nur regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berwachen und hoffen, da&szlig; Maries Immunsystem, das w&auml;hrend einer Schwangerschaft in der Regel geschw&auml;cht ist, eine schnelle Verschlechterung verhindert.</p>
<p>Eine vern&uuml;nftige &Uuml;berwachung der Dysplasie ist aber nur m&ouml;glich mit einer Abstrich-Methode, die auch sichere Befunde liefert. Die von vielen Frauen&auml;rzten angewandte &uuml;bliche konventionelle Abstrich-Methode ist hier nicht hilfreich, denn von 100 Auff&auml;lligkeiten werden nur 20-35 erkannt.</p>
<p>Die Kontrolle mit dem besonders sicheren S-Pap im August 2015 (4. Schwangerschaftsmonat) ergab bei Marie eine deutliche und schnelle Entwicklung zu einer schweren Krebsvorstufe, Befund Pap IV a.</p>
<p>Um die Gefahr f&uuml;r die werdende Mutter einzusch&auml;tzen, musste trotz Schwangerschaft eine Gewebeentnahme vom Muttermund erfolgen, eine risikoreiche Untersuchng im 5. Schwangerschaftsmonat. Die Gewebeentnahme war ohne Komplikationen, eine m&ouml;gliche Fehlgeburt konnte vermieden werden.</p>
<p>Die Untersuchung der Gewebeprobe durch den Pathologen best&auml;tigte eine schwere Krebsvorstufe mit dem Befund CIN III.</p>
<p>Das war f&uuml;r Marie und ihre Familie eine besonders sorgenvolle Zeit ab dem 5. Schwangerschaftsmonat, denn eine Behandlung der Krebsvorstufe w&uuml;rde mit gr&ouml;&szlig;erer Wahrscheinlichkeit zur Fehlgeburt f&uuml;hren. Ohne Behandlung k&ouml;nnte wegen des geschw&auml;chten Immunsystems jedoch Krebs entstehen, und das Baby und deren Geschwister m&uuml;ssten m&ouml;glicherweise als Waisen aufwachsen, weil Geb&auml;rmutterhalskrebs nicht sicher heilbar ist.&nbsp;</p>
<p>5 Jahre nach der Erst-Diagnose Geb&auml;rmutterhalskrebs leben von 100 Frauen nur noch 65 (statistische Daten Robert Koch Institut).</p>
<p>Die &Uuml;berwachung mit dem S-Pap erfolgte in der Schwangerschaft alle 8 Wochen und zeigte keine Verschlechterung zu einem Pap IV b, die letzte Stufe vor Krebs.</p>
<p>Nur weil f&uuml;r die Kontrollen der S-Pap eingesetzt wurde mit seiner besonders hohen Zuverl&auml;ssigkeit, konnte Marie den Kontrollen vertrauen.</p>
<p>Im Februar 2016 wurde ein gesunder Junge geboren. Im April 2016 gab es erneut eine Gewebeentnahme, welche die schwere Krebsvorstufe mit dem Befund CIN III nochmals best&auml;tigte.</p>
<p>Jetzt konnte die Vorstufe nur noch mit einer Konisation behandelt werden.</p>
<p>Das bedeutet f&uuml;r die Zukunft bei Vorsorgen m&ouml;gliche Probleme (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch eine erh&ouml;hte Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit,</p>
<p>Jedoch war die Operation unabwendbar und erfolgreich, denn die Entfernung des auff&auml;lligen Gewebes erfolgte "im gesunden". So konnte Krebs verhindert werden.</p>
<p>Die Wahl des S-Pap hatte f&uuml;r Marie zwei Vorteile: Die Krebsvorstufen wurden zwar sp&auml;t, jedoch noch <strong>rechtzeitig erkannt</strong> und konnten daher <strong>sicher &uuml;berwacht</strong> werden, wobei die Gefahren von Fr&uuml;hgeburt und Krebsentstehung gegeneinander abgewogen werden mussten.</p>
<p>Eine Besonderheit bei Marie: Sie war trotz ihrer schweren Krebsvorstufe immer HPV negativ.</p>
<p>Marie ist ein typisches Beispiel daf&uuml;r, dass die Kenntnis eines negativen HPV-Befundes (eine HPV-Infektion ist nicht nachweisbar) nicht vor Krebs sch&uuml;tzt.</p>
<p>Bei Geb&auml;rmutterhalskreb findet sich nicht immer auch eine nachweisbare HPV-Infektion. Wissenschaftliche Untersuchungen best&auml;tigen, dass von 100 untersuchten Erkrankungen an Geb&auml;rmutterhalskrebs 10 bis 27 F&auml;lle vorliegen ohne eine nachweisbare HVP-Infektion.&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lisa, 29 J, Verwaltungsangestellte, Abstriche unauffällig: Nach konventioneller Vorsorge erkennt S-Pap Krebsvorstufen, Konisation heilt]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/abstriche-unauffaellig-und-s-pap-erkennt-schwere-krebsvorstufe/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Verwaltungs-Angestellte mit Kinderwunsch und schwerer Krebsvorstufe" alt="Verwaltungs-Angestellte mit Kinderwunsch und schwerer Krebsvorstufe" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Verwaltungs_Angestellte.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Lisa, 29 Jahre, Verwaltungsangestellte, kinderlos mit Kinderwunsch, ab Anfang 20 regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge. Die Abstrich-Befunde waren immer unauff&auml;llig, auch im Juni 2016.</p>
<p>Zuf&auml;llig h&ouml;rte Lisa vom S-Pap und geht gleich im Juli 2016 erneut zu ihrem Frauenarzt. Der erneute Abstrich mit S-Pap bringt eine b&ouml;se &Uuml;berraschung: Schwere Krebsvorstufe, behandelbar. Ohne S-Pap w&auml;re f&uuml;r Lisa die n&auml;chste regul&auml;re Vorsorge ein Jahr sp&auml;ter gewesen, dann h&auml;tte es bereits Krebs sein k&ouml;nnen.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Lisa, 29 Jahre alt, Verwaltungsangestellte in Berlin, kinderlos mit Kinderwunsch, war ab Anfang 20 regelm&auml;&szlig;ig zur j&auml;hrlichen Vorsorge bis Juni 2016, die Abstrich-Befunde waren immer unauff&auml;llig.&nbsp;</p>
<p>Einen Monat sp&auml;ter, im Juli 2016, h&ouml;rte Lisa von einer Freundin, dass der S-Pap viel sicherer sein als der normale Abstrich, der immer angewendet wird. Sie ging daraufhin mit dem S-Pap erneut zu ihrem Frauenarzt, es wurde ein neuer Abstrich gemacht f&uuml;r den S-Pap und dieser Befund war f&uuml;r beide eine &Uuml;berraschung: Pap IV a, was eine schwere Krebsvorstufe bedeutet.</p>
<p>Um diesen dramatischen Befund abzukl&auml;ren, wurde aus dem S-Pap der Biomarker p16/Ki67 bestimmt, der positiv war, was bedeutet, dass sich die Situation der Krebsvorstufe mit einer hohen Wahrscheinlichkeit verschlechtern wird. Erg&auml;nzend wurde eine kolposkopische Untersuchung durchgef&uuml;hrt mit dem Ergebnis, das die Auff&auml;lligkeiten best&auml;tigt werden konnten und eine Gewebeentnahme unmittelbar durchgef&uuml;hrt wurde.</p>
<p>Der histologische Befund der Gewebeentnahme war eine CIN III und best&auml;tigte die schwere Dysplasie.</p>
<p>Es musste sofort gehandelt werden. Eine Konisation war unumg&auml;nglich. Leider f&uuml;hrt eine Konisation h&auml;ufig zu Folgesch&auml;den, z.B. bei zuk&uuml;nftigen Vorsorgen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) oder bei Kinderwunsch (erh&ouml;hte Gefahr von Fr&uuml;hgeburtlichkeit).</p>
<p>Eine schonendere Methode zur Beseitigung der Krebsvorstufe war nicht mehr m&ouml;glich, weil diese viel zu weit vorangeschritten war.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Eine schwere Krebsvorstufe entwickelt sich &uuml;ber Jahre, beginnend mit einer leichten Vorstufe wie Pap III D1, nach einer Diagnose Pap IV a ist der Abstand zu einem Krebsbefund (Pap V) nicht mehr gro&szlig;.</p>
<p>Ohne den S-Pap w&auml;re die n&auml;chste regul&auml;re Vorsorge f&uuml;r Lisa ein Jahr sp&auml;ter gewesen, dann h&auml;tte die Vorstufe bereits Krebs sein k&ouml;nnen.</p>
<p>So wurde per Zufall &uuml;ber die Information der Freundin Geb&auml;rmutterhalskrebs verhindert, weil Lisa gl&uuml;cklicherweise nicht abgewartet hatte, den S-Pap erst in einem Jahr bei ihrer n&auml;chsten Vorsorge anzuwenden.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Jessica, 28 J, Beamtin Schulverwaltung, keine Kinder, nur S-Pap erkennt Mittelschwere Krebsvorstufe und HPV-Infektion trotz HPV-Impfung]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/krebsvorstufe-und-hpv-infektion-trotz-hpv-impfung/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Beamtin, 28 J, f&uuml;hlt sich sicher wegen HPV-Impfung, Vorsorgen unauff&auml;llig, S-Pap erkennt Krebsvorstufe, total unerwartet. HPV-Test positiv trotz HPV-Impfung." alt="Beamtin, 28 J, f&uuml;hlt sich sicher wegen HPV-Impfung, Vorsorgen unauff&auml;llig, S-Pap erkennt Krebsvorstufe, total unerwartet. HPV-Test positiv trotz HPV-Impfung." src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Beamtin_Schulverwaltung.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Jessica, Beamtin Schulverwaltung, 28 J, f&uuml;hlt sich sicher wegen ihrer HPV-Impfung, regelm&auml;&szlig;ige Krebsvorsorgen erkennen keine Auff&auml;lligkeiten.</p>
<p>Vorsorge Februar 2018 mit S-Pap, Befund: Mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2), vollkommen unerwartet.</p>
<p>Biomarker-Diagnostik und HPV-Test positiv trotz HPV-Impfung, ein &bdquo;Impfdurchbruch&ldquo;.</p>
<p>M&auml;rz 2018 Kolposkopie und Gewebeentnahme: Mittelschwere Krebsvorstufe best&auml;tigt (CIN II). Schonende Laservaporisation im Juni 2018.</p>
<p>Verlaufskontrolle mit S-Pap zeigt kontinuierlich Verbesserung der Auff&auml;lligkeiten, offensichtlich heilt das eigene Immunsystem.</p>
<p>Mit S-Pap kann diese Entwicklung gut &uuml;berwacht werden, weil die Methode Auff&auml;lligkeiten fr&uuml;hzeitig erkennt.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Jessica, Beamtin Schulverwaltung, 28 J, hatte bis Januar 2018 regelm&auml;&szlig;ig Vorsorgeuntersuchungen, bei denen niemals Auff&auml;lligkeiten erkannt wurden. Sie ist HPV geimpft und f&uuml;hlt sich dadurch sicher.</p>
<p>Im Februar 2018 erf&auml;hrt Jessica von der Sicherheit des S-Pap und verwendet ihn gleich bei ihrer n&auml;chsten Vorsorge, damit bei ihr nichts &uuml;bersehen wird. Der Abstrich-Befund erkennt eine mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2), was nach jahrelangen Vorsorgen und einer HPV-Impfung nicht zu erwarten war.</p>
<p>Zur weiteren Diagnostik werden Biomarker bestimmt mit folgenden Ergebnissen: L1 positiv, p16 KI 67(CINtec PLUS) ebenfalls positiv und genotypisierter HPV-Test positiv mit dem Nachweis von Infektionen der HPV-Typen 16, 52, 56, 59, 66, 68.</p>
<p>Eigentlich schlie&szlig;en sich der Biomarker L1 positiv (der Befund &uuml;ber die Krebsvorstufen wird sich verbessern) und p16 KI 67 positiv (der Befund &uuml;ber die Krebsvorstufen wird sich verschlechtern) gegenseitig aus. Wegen der vielf&auml;ltigen HPV Infektionen bei Jessica ist es jedoch m&ouml;glich, dass die Infektionen von einigen der nachgewiesenen HPV-Typen ausheilen und von anderen nachgewiesenen HPV-Typen sich verschlechtern werden, was die Befunde der Biomarker erkl&auml;ren w&uuml;rde.</p>
<p>Bei dem genotypisierten HPV-Test ist besonders auff&auml;llig, dass Jessica eine HPV Infektion mit dem HPV-Typ 16 hat, trotz HPV-Impfung. Obwohl Jessica sich nicht mehr an den bei ihr verwendeten HPV-Impfstoff erinnert, wurde sie in jedem Fall gegen den HPV-Typ 16 geimpft, weil alle bisherigen Impfstoffe eine Impfung gegen eine Infektion mit dem HPV-Typ 16 beinhalten.</p>
<p>Die nachgewiesene HPV-Infektion Typ 16 ist demnach ein sogenannter Impfdurchbruch, denn gegen den Typ 16 wurde Jessica geimpft, hat aber dennoch eine nachgewiesene HPV-Infektion mit dem Typ 16.</p>
<p>Um den S-Pap Befund weiter abzukl&auml;ren, werden im M&auml;rz 2018 eine Kolposkopie und anschlie&szlig;end eine Gewebeentnahme veranlasst. Das Ergebnis der Gewebeentnahme ist eine mittelschwere Krebsvorstufe (CIN II) und best&auml;tigt den S-Pap Befund.</p>
<p>Eine Verlaufskontrolle der mittelschweren Krebsvorstufe in der Hoffnung auf eine Verbesserung der Befunde wird nicht gew&auml;hlt sondern eine Behandlung mit einer Laservaporisation im Juni 2018.</p>
<p>Bei der Kontrolle im September 2018 wird mit dem S-Pap noch immer eine mittlschwere Krebsvorstufe festgestellt (Pap III D2). Jedoch ist die gew&auml;hlte Operationsmethode der Laservaporisation eine besonders schonende Form eines Eingriffs, durch den, wie in aktuellen Studien festgestellt wurde, keine erh&ouml;hte Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit entsteht.</p>
<p>Durch eine Laservaporisation k&ouml;nnte das Immunsystem angeregt werden, sich mit auff&auml;lligen Zellen zu befassen. Auch ist die Methode so schonend, dass der Operateur nicht immer sicher sein kann, alle auff&auml;lligen Bereiche vollst&auml;ndig entfernen zu haben.</p>
<p>Jedoch kann man nach einer Laservaporisation mit der besonders sicheren Methode S-Pap die weitere Entwicklung gut &uuml;berwachen, n&auml;mlich ob und wie sich der Befund ver&auml;ndern wird.</p>
<p>Eine Laservaporisation ist besonders dann angesagt, wenn z.B. durch den Eingriff die Gefahr einer zuk&uuml;nftigen Fr&uuml;hgeburtlichkeit bei einer Schwangerschaft nicht erh&ouml;ht werden soll. Bekannterma&szlig;en hat n&auml;mlich der Eingriff mit einer Konisation die Folge, die Fr&uuml;hgeburtlichkeit zu erh&ouml;hen.&nbsp;</p>
<p>Die Verlaufskontrolle im Januar 2019 zeigt einen deutlich verbesserten Befund mit einem Pap II p. Der Befund Pap II p bedeutet, dass Zellver&auml;nderungen zu erkennen sind, die m&ouml;glicherweise einer Krebsvorstufe entsprechen, oder auch nicht.</p>
<p>In jedem Fall ist der Befund Pap II p keine gesicherte Krebsvorstufe. Nur wegen der besonders sicheren Abstrich-Methode S-Pap ist eine &Uuml;berwachung ohne erh&ouml;hte Gefahr f&uuml;r Jessica m&ouml;glich, weil der S-Pap die Auff&auml;lligkeiten fr&uuml;hzeitig erkennt, um diese dadurch sicher &uuml;berwachen und schonend behandeln zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Jessica hatte im Verlauf der urspr&uuml;nglich nachgewiesenen mittelschweren Krebsvorstufe ohne einen operativen Eingriff jetzt eine deutliche Verbesserung der urspr&uuml;nglich festgestellten Zellver&auml;nderungen. Offensichtlich hat das eigene Immunsystem die Heilung bewirkt.</p>
<p>Mit dem S-Pap l&auml;sst sich diese Entwicklung gut &uuml;berwachen. Eine sichere &Uuml;berwachung hilft besonders, um Schaden durch einen schwerwiegenden Eingriff wie z.B. eine Konisation m&ouml;glichst zu vermeiden. Eine Konisation am Muttermund f&uuml;hrt in der Zukunft bei Vorsorgen zu m&ouml;glichen Problemen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch zu einer erh&ouml;hten Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit.</p>
<p>Gerade bei Kinderwunsch ist das ein deutlicher Vorteil f&uuml;r die Patientin, sofern sie schwanger werden sollte.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Charlotte, 52 J, Tierärztin, trotz jahrelanger Chefarztbehandlung: Nur der S-Pap verhinderte den Krebs]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/krebs-trotz-chefarztbehandlung-als-privatpatientin/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Tier&auml;rztin mit Chefarztbehandlung" alt="Tier&auml;rztin mit Chefarztbehandlung" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Tieraerztin.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Charlotte, 52 Jahre alt, Tier&auml;rztin, geht jahrelang regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge, es werden keine Auff&auml;lligkeiten erkannt. Sie lernt den S-Pap kennen, wendet ihn an und wird so vor Geb&auml;rmutterhalskrebs bewahrt, bevor dieser mit h&ouml;chster Wahrscheinlichkeit entstanden w&auml;re.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Charlotte (Name ge&auml;ndert) geht seit 5 Jahren regelm&auml;&szlig;ig als Privatpatientin zum Chefarzt einer gro&szlig;en Klinik zur gyn&auml;kologischen Vorsorge.</p>
<p>Zuvor hatte sie 2013 bereits eine Konisation, weil Auff&auml;lligkeiten am Geb&auml;rmutterhals erkannt worden waren. Eine Konisation f&uuml;hrt h&auml;ufig zu Folgesch&auml;den, z.B. bei zuk&uuml;nftigen Vorsorgen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und dabei die Sicherheit der Befundung) oder bei Kinderwunsch (erh&ouml;hte Gefahr von Fr&uuml;hgeburtlichkeit). Daher m&ouml;chte Charlotte beste medizinische Versorgung.</p>
<p>&Uuml;ber den ganzen Zeitraum nach Abschluss der Konisation wurde der Abstrich beim Chefarzt mit den &uuml;blichen Methoden durchgef&uuml;hrt. Das Ergebnis war immer ein unauff&auml;lliger Abstrich mit der Empfehlung: "Routinekontrolle in zw&ouml;lf Monaten".</p>
<p>Charlotte hat die Erfahrung und die Sorge, dass Auff&auml;lligkeiten m&ouml;glicherweise sehr sp&auml;t oder gar nicht erkannt werden, sie informiert sich intensiv &uuml;ber die Fr&uuml;herkennung Geb&auml;rmutterhalskrebs und lernt im November 2015 den S-Pap kennen.</p>
<p>Weil ihr Chefarzt den S-Pap nicht kannte und sie diesem besonders qualifizierten Arzt nicht bei seiner Untersuchungsmethode hineinreden wollte, lie&szlig; sie den Abstrich f&uuml;r den S-Pap bei einem anderen Frauenarzt abnehmen. Der S-Pap zeigte im November 2015 Auff&auml;lligkeiten (Pap III D1), welche bei einer Kontrolluntersuchung 3 Monate sp&auml;ter im Januar 2016 best&auml;tigt wurden.</p>
<p>Nach der Best&auml;tigung der Auff&auml;lligkeiten ging Charlotte im Februar 2016 erneut zu ihrem Chefarzt, um sich dort intensiv untersuchen zu lassen mit neuem Abstrich, Kolposkopie (Lupenoptische Untersuchung) und Gewebeentnahme. Alle drei Untersuchungen ergaben keine Auff&auml;lligkeiten!</p>
<p>Weitere sechs Monate sp&auml;ter im September 2016 machte Charlotte erneut bei einem anderen Arzt einen Abstrich f&uuml;r den S-Pap mit dem Ergebnis "leichte Auff&auml;lligkeiten, kontrollbed&uuml;rftig (Pap IIp)".</p>
<p>Vier Monate nach diesem S-Pap Befund "Pap IIp" wurde sie im Februar 2017 erneut von ihrem Chefarzt untersucht mit einem Abstrich und dem Ergebnis: "Keine Auff&auml;lligkeiten, alles in Ordnung".</p>
<p>Charlotte war beruhigt und hielt sich an die Empfehlung ihres Chefarztes zur Kontrolle in 12 Monaten.</p>
<p>Bei der Abstrich-Kontrolle im Januar 2018 bei einem Arzt mit dem S-Pap wurden die Auff&auml;lligkeiten bei Charlotte wieder best&auml;tigt, nunmehr in einem fortgeschrittenen Stadium der Krebsvorstufen (Pap III D2).</p>
<p>Zur weiteren Abkl&auml;rung wurden aus dem S-Pap zwei Biomarker bestimmt, um das Risiko f&uuml;r die Entwicklung der Auff&auml;lligkeiten bei Charlotte einzusch&auml;tzen. Der Biomarker L1 war negativ, der Biomarker p16/Ki 67 war positiv, was bedeutet, dass sich die Situation der Auff&auml;lligkeiten nicht verbessern sondern mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit verschlechtern wird.</p>
<p>Als Konsequenz aus den auff&auml;lligen S-Pap Befunden wurde zur weiteren Abkl&auml;rung bei dem anderen Arzt eine Kolposkopie durchgef&uuml;hrt, bei der ebenfalls Auff&auml;lligkeiten festgestellt wurden und deshalb unmittelbar eine Gewebeentnahme vorgenommen wurde. Das Ergebnis der Gewebeuntersuchung war eine mittelschwere Dysplasie, also das Gegenteil zu den unauff&auml;lligen Befunden beim Chefarzt 12 Monate zuvor. Wichtig zu wissen: Die Entwicklung von einer Unauff&auml;lligkeit bis hin zu einer mittelschweren Krebsvorstufe braucht im Normalfall Jahre.</p>
<p>Aus ihrer Sorge und Angst vor Krebs&nbsp;ging Charlotte zu ihrem Chefarzt mit den S-Pap Befunden und dem pathologischen Befund der Gewebeentnahme und bat darum, die Geb&auml;rmutter zu entfernen, weil sie die Sorge vor unerkanntem Krebs loswerden wollte.</p>
<p>Nachdem daraufhin im April 2018 vom Chefarzt die Geb&auml;rmutter in der Klinik entnommen wurde, untersuchte der Pathologe das Gewebe der Geb&auml;rmutter und stellte fest: Schwere Dysplasie (CIN III), im Gesunden entfernt.</p>
<p>Somit war die Krebsgefahr noch rechtzeitig gebannt, bevor Krebs entstanden war.</p>
<p>H&auml;tte sich Charlotte auf die unauff&auml;lligen Befunde ihres Chefarztes verlassen und h&auml;tte sie ihm keine S-Pap Befunde vorgelegt,&nbsp; w&auml;ren die mit dem S-Pap festgestellten Auff&auml;lligkeiten auch nicht weiter untersucht worden.</p>
<p>Daher w&auml;re mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bei Charlotte Geb&auml;rmutterhalskrebs entstanden, weil die vom Pathologen festgestellte Auff&auml;lligkeit CIN III einen Zustand der entfernten Geb&auml;rmutter beschreibt, der kurz vor Krebs war.</p>
<p>Ein typischer Fall f&uuml;r die Situation in Deutschland: Von 100 Frauen mit einer Neuerkrankung Geb&auml;rmutterhalskrebs waren 44 Frauen regelm&auml;&szlig;ig bei der Vorsorge, jedoch wurden die Krebsvorstufen mit der &uuml;blichen, konventionellen Methode nicht erkannt.</p>
<p>Charlottes Chefarzt imponierten die S-Pap Befunde, weil er sich bisher immer auf die konventionellen Abstrich-Methoden mit der bekanntlich geringen Sicherheit verlassen hatte. Nur durch die wiederholten Hinweise seiner Patientin auf die vom S-Pap festgestellten Auff&auml;lligkeiten wurde er veranlasst, die Geb&auml;rmutter zu entfernen, um die Gefahr zu beseitigen. So konnte seine Patientin sicher vor Krebs gerettet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Katja, 45 J, Reinigungskraft, ein Abstrich, zwei unterschiedliche Befunde, S-Pap erkennt Krebsvorstufe, Operation heilt]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/ein-abstrich-zwei-unterschiedliche-befunde/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Reinigungskraft, 45 J, normale Vorsorge unauff&auml;llig, S-Pap zeigt leichte Krebsvorstufe" alt="Reinigungskraft, 45 J, normale Vorsorge unauff&auml;llig, S-Pap zeigt leichte Krebsvorstufe" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Reinigungskraf.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Katja, 45 Jahre, Reinigungskraft, regelm&auml;&szlig;ige Krebsvorsorge, Befunde immer unauff&auml;llig.</p>
<p>Juni 2016 zus&auml;tzlich S-Pap bei der Vorsorge. Der konventionelle Abstrich der Krankenkasse: Unauff&auml;lliger Befund (Pap I), der S-Pap: Leichte Krebsvorstufe (Pap III D1).&nbsp;</p>
<p>Anschlie&szlig;end Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) und Gewebeentnahme, Ergebnis: Mittelschwere Krebsvorstufe (CIN II).</p>
<p>August 2016 werden Myome und Geb&auml;rmutter entfernt, zus&auml;tzlich Konisation.</p>
<p>Seither sind alle weiteren S-Pap Abstriche unauff&auml;llig, eine HPV Infektion ist nicht mehr nachweisbar.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Katja, 45 Jahre, Reinigungskraft, wechselt Anfang 2016 den Wohnort und damit auch den Frauenarzt. Als Kassenpatientin ging sie regelm&auml;&szlig;ig zur Krebsvorsorge mit dem &uuml;blichen Abstrich. Ihre Befunde waren bisher immer unauff&auml;llig.</p>
<p>Weil ihr besonders ihre Gesundheit wichtig ist, w&auml;hlt sie im Juni 2016 zus&auml;tzlich den S-Pap bei der Vorsorge. Ihr Frauenarzt macht einen normalen Abstrich und w&auml;scht die verbleibenden Zellen von B&uuml;rste und Spatel im S-Pap Vial aus. Der konventionelle Abstrich ergibt einen unauff&auml;lligen Befund (Pap I), der S-Pap zeigt eine leichte Krebsvorstufe (Dysplasie) mit einem Befund Pap III D1.</p>
<p>Um den S-Pap Befund zu erg&auml;nzen und den zuk&uuml;nftigen Verlauf besser zu &uuml;berwachen, wird aus dem S-Pap Vial auch eine HPV Untersuchung veranlasst und bei Katja HPV Infektionen festgestellt mit den Typen 16, 35, 53 und 54 (LowRisk HPV-Typ).</p>
<p>Die anschlie&szlig;end durchgef&uuml;hrte Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) ergibt Auff&auml;lligkeiten, weshalb sogleich eine Gewebeentnahme (Biobsie) erfolgt. Das Ergebnis der Gewebeentnahme ist eine mittelschwere Krebsvorstufe (CIN II).</p>
<p>Weil neben den auff&auml;lligen Zellen am Geb&auml;rmutterhals und Muttermund auch viele Myome bei Katja erkannt wurden, sollen diese im August 2016 zusammen in einer Operation entfernt werden. Katja geht in die Klinik, wo entschieden wird, dass bei ihr zusammen mit den Myomen (knotige Wucherungen) auch die Geb&auml;rmutter entfernt werden sollte, insbesondere, weil ihre Familienplanung abgeschlossen ist.</p>
<p>Um zuk&uuml;nftig den Beckenboden von Katja zu entlasten, werden bei der Operation lediglich die Geb&auml;rmutter und nicht der Geb&auml;rmutterhals entfernt.</p>
<p>Bei dieser OP wird die mittelschwere Krebsvorstufe zus&auml;tzlich mit einer Konisation am Muttermund entfernt. Bei der Kontrolle nach der Operation sind bei Katja die S-Pap Abstriche im November 2016 unauff&auml;llig, eine HPV Infektion ist nicht mehr nachweisbar.</p>
<p>Auch wenn die Geb&auml;rmutter entfernt wurde, bleibt f&uuml;r Katja die regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge wichtig. Der Vorsorge-Abstrich wird n&auml;mlich nicht nur vom Geb&auml;rmutterhals, sondern immer auch vom Muttermund und von der Scheide entnommen. Bei Katja wird jedoch nach wie vor der Abstrich auch vom Geb&auml;rmutterhals entnommen, weil dieser nicht mit der Geb&auml;rmutter entfernt wurde. Seit der Operation sind alle Kontrollen und Vorsorgen mit dem S-Pap immer unauff&auml;llig.</p>
<p>Die durchgef&uuml;hrte Konisation f&uuml;hrt in der Zukunft bei Vorsorgen zu m&ouml;glichen Problemen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch zu einer erh&ouml;hten Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit.</p>
<p>Um die Sicherheit bei der Vorsorge auch nach einer Konisation zu gew&auml;hrlisten, ist zuk&uuml;nftig f&uuml;r Katja der S-Pap eine wichtige Unterst&uuml;tzung.</p>
<p>Durch die Diskrepanz von konventioneller Abstrich-Methode mit Pap I und dem S-Pap Abstrich mit Pap III D1 wurden die Auff&auml;lligkeiten bei Katja im Sommer 2016 gl&uuml;cklicherweise rechtzeitig entdeckt und konnten zusammen mit den Myomen durch eine Operation beseitigt werden.</p>
<p>Der bei der Vorsorge fast immer angewandte konventionelle Abstrich hatte im Juni 2016 die auff&auml;lligen Zellen nicht erkannt, obwohl es sich um den gleichen Abstrich handelte wie f&uuml;r den S-Pap. Lediglich der S-Pap erkannte die Krebsvorstufe.</p>
<p>Eine erneute &Uuml;berpr&uuml;fung des im Juni 2016 entnommenen konventionellen Abstrichs (Reevaluation) ergab, dass auf dem konventionellen Abstrich keine auff&auml;lligen Zellen zu erkennen waren. Nur der S-Pap erkannte rechtzeitig die Gefahr der Krebsvorstufen. So konnte Katja&nbsp;geheilt werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Angelika, Techn. Angestellte, 62 J, mit 53 J Gebärmutterentfernung, S-Pap erkennt Vorstufe Scheidenkrebs, Überwachung u Heilung möglich]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/verlaufskontrolle-und-vorsorge-mit-scheidenabstrich/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Technische Angestellte, 62 J, 2010 Konisation und Geb&auml;rmutterentfernung, seither Vorsorge mit Scheidenabstrich und S-Pap" alt="Technische Angestellte, 62 J, 2010 Konisation und Geb&auml;rmutterentfernung, seither Vorsorge mit Scheidenabstrich und S-Pap" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Techn_Angestellte.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Angelika, Technische Angestellte, 62 J, 2010 Konisation und Geb&auml;rmutterentfernung mit 53 Jahren.</p>
<p>Trotz Geb&auml;rmutterentfernung regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge mit Abstrich von der Scheide, immer unauff&auml;llige Befunde.</p>
<p>Februar 2018 der erste S-Pap bei Vorsorge, Ergebnis: Mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2) und HPV Infektion mit HPV-Typ 51. Eine weitere gr&ouml;&szlig;ere Operation scheint unausweichlich. Jedoch kann mit dem S-Pap der Verlauf der Auff&auml;lligkeiten gut &uuml;berwacht werden und die Operation wird zur&uuml;ckgestellt.</p>
<p>Mai 2018 Kolposkopie mit oberfl&auml;chlichen Auff&auml;lligkeiten, die Gewebeentnahme erkennt keine Auff&auml;lligkeiten in den tiefen Schichten.</p>
<p>Eine Verlaufskontrolle im September 2018 zeigt im S-Pap noch Auff&auml;lligkeiten, bei sp&auml;teren Kontrollen nicht mehr erkennbar. Angelikas Immunsystem hat offensichtlich heilen k&ouml;nnen. Und der S-Pap hat eine Operation verhindert.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Angelika, Technische Angestellte, 62 J, hat 2010 im Alter von 53 Jahren eine Konisation, nachdem bei einer Gewebeentnahme eine schwere Krebsvorstufe festgestellt wurde (CIN III). In diesem Zusammenhang wird auch die Geb&auml;rmutter entfernt.</p>
<p>Auch nach der Geb&auml;rmutterentfernung geht Angelika regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge zu ihrem Frauenarzt. Die Abstrich-Untersuchung bei Frauen ohne Geb&auml;rmutter erfolgt dabei lediglich&nbsp;mit einem Abstrich von der Scheide. Die Befund-Ergebnisse seit 2011 ergaben immer einen unauff&auml;lligen Abstrich.</p>
<p>Im Januar 2018 h&ouml;rt die Patientin das erste Mal vom S-Pap und verwendet diesen bei ihrer n&auml;chsten Vorsorge im Februar 2018.</p>
<p>Der erste S-Pap Befund zeigt eine mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2). Die f&uuml;r eine Verlaufskontrolle wichtige HPV Untersuchung wird ohne weiteren Arztbesuch aus dem S-Pap angefertigt und ergibt eine HPV Infektion mit dem HPV-Typ 51.</p>
<p>Eine weitere gr&ouml;&szlig;ere Operation scheint unausweichlich, um das Krebsrisiko zu beseitigen. Jedoch kann mit dem S-Pap der Verlauf gut &uuml;berwacht werden und die Operation wird zun&auml;chst zur&uuml;ckgestellt und eine Kontrolle in 3 Monaten empfohlen.</p>
<p>Daraufhin wird im Mai 2018 eine Kolposkopie (lupenopische Untersuchung) und wegen der dabei erkannten Auff&auml;lligkeiten an der Oberfl&auml;che auch eine Gewebeentnahme vorgenommen.</p>
<p>Die Gewebeentnahme zeigt jedoch keine Auff&auml;lligkeiten in den tiefen Schichten. Daher wird eine Verlaufskontrolle in 3 Monaten empfohlen.</p>
<p>Im September 2018 werden erneut ein konventioneller Abstrich und ein S-Pap Abstrich durchgef&uuml;hrt. Der konventionelle Abstrich zeigt keine Auff&auml;lligkeiten (Pap IIa), der S-Pap allerdings erneut eine mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2), obwohl es sich um denselben Abstrich handelt, der f&uuml;r beide Pr&auml;parate verwendet wird.</p>
<p>Die erneute Befundung des auff&auml;lligen S-Pap ergibt eindeutig, dass auff&auml;llige Zellen im Abstrich vorhanden sind. Eine HPV-Untersuchung aus dem S-Pap zeigt allerdings keinen positiven HPV-Befund, eine HPV-Infektion ist jetzt nicht mehr nachweisbar. Auch jetzt wird eine weitere Verlaufskontrolle in 3 Monaten empfohlen.</p>
<p>Die n&auml;chste Kontrolle im Dezember 2018 findet sowohl im konventionellen Abstrich als auch im S-Pap keine Auff&auml;lligkeiten mehr.</p>
<p>Die n&auml;chste Kontrolle im Mai 2019 bringt das gleich Ergebnis wie bei der Untersuchung zuvor: Keine Auff&auml;lligkeiten sind zu erkennen.&nbsp;</p>
<p>Offensichtlich hat Angelikas Immunsystem die HPV-Infektion und die Zellver&auml;nderungen selbstst&auml;ndig heilen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die im Februar 2018 mit dem S-Pap festgestellten Auff&auml;lligkeiten waren damals vorhanden, das Immunsystem hat gl&uuml;cklicherweise die Heilung bewirkt.</p>
<p>Insoweit war die Kenntnis der Auff&auml;lligkeiten durch die besondere Sicherheit des S-Pap eine Aufregung, die mit der konventionellen Vorsorge vermutlich nicht entstanden w&auml;re. Zugleich h&auml;tte die damals erkannte Gefahr durch die vom S-Pap festgestellgen Auff&auml;lligkeiten auch nicht beobachtet werden k&ouml;nnen, ebensowenig die Heilung durch das Immunsystems.</p>
<p>Der Verlauf h&auml;tte bei Angelika aber auch anders sein k&ouml;nnen, wenn n&auml;mlich ihr Immunsystem die Heilung nicht geschafft h&auml;tte. Dann w&auml;re m&ouml;glicherweise der h&auml;ufig zu beobachtende Fall eingetreten: Nach dem unauff&auml;lligen Befund kommt pl&ouml;tzlich eine schwere Krebsvorstufe, oder vielleicht auch gleich Krebs.</p>
<p>Angelika ist jedoch dankbar daf&uuml;r, dass die Auff&auml;lligkeiten sicher erkannt wurden und beobachtet werden konnten und so eine geplante Operation vermieden werden konnte Sie wird auch in Zukunft den S-Pap anwenden.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Anna, 29 J, Designerin, Kinderwunsch, schwere Krebsvorstufe trotz HPV-Impfung, S-Pap erkennt Gefahr rechtzeitig, Konisation möglich]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/schwere-krebsvorstufe-trotz-hpv-impfung/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Designerin, Kinderwunsch, vor Jahren HPV-Impfung, S-Pap entdeckt schwere Krebsvorstufe und HPV-Infektionen" alt="Designerin, Kinderwunsch, vor Jahren HPV-Impfung, S-Pap entdeckt schwere Krebsvorstufe und HPV-Infektionen" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Designerin.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Anna, 29 Jahre, Designerin, Kinderwunsch, vor Jahren HPV-Impfung, gl&uuml;cklicherweise dennoch regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge.</p>
<p>Wegen des Kinderwunsches erster S-Pap Befund im April 2017 ergab leichte Auff&auml;lligkeit (Pap III D1), HPV Test zeigte HPV-Infektionen mit sechs Typen. Kontrolle im Oktober 2017 mit dem S-Pap ergab dann bereits mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D2), die Gewebeentnahme best&auml;tigte eine schwere Krebsvorstufe (CIN III).&nbsp;</p>
<p>Operation November 2017, die Auff&auml;lligkeiten konnten entfernt werden. Das Besondere: Geb&auml;rmutterhalskrebs w&auml;re mit h&ouml;chster Wahrscheinlichkeit trotz HPV Impfung entstanden.</p>
<p>Jetzt kann Anna schwanger werden.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Designerin, 29 Jahre, Kinderwunsch, geht regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge und hat sich vor Jahren gegen HPV-Infektionen impfen lassen, um sich so vor Geb&auml;rmutterhalskrebs zu sch&uuml;tzen. Anfang 2017 h&ouml;rt sie vom S-Pap.</p>
<p>Wegen des Kinderwunsches m&ouml;chte Anna sicher sein, dass ihre Vorsorge wirklich ein unauff&auml;lliges Ergebnis hat. Im April 2017 ergab der erste S-Pap Befund eine leichte Auff&auml;lligkeit (Pap III D1), der HPV Test zeigte eine HPV-Infektion mit den Typen 16, 18, 56, 59, 66 und 73.</p>
<p>Das Besondere zu der HPV-Infektion: Anna wurde gegen HPV-Infektionen geimpft, seinerzeit mit einem bereits verbesserten Impfstoff f&uuml;r vier Typen, n&auml;mlich die HPV-Typen 6, 11, 16, 18.</p>
<p>Bei der Kontrolle im Oktober 2017 mit dem S-Pap wurde nunmehr eine deutliche Verschlechterung der Auff&auml;lligkeiten mit dem Befund einer mittelschweren Krebsvorstufe festgestellt (Pap III D2).</p>
<p>Weil Anna Kinderwunsch hatte und jetzt schwanger werden wollte, wurde eine Gewebeentnahme gleich im Oktober 2017 durchgef&uuml;hrt, um den Abstrich-Befund abzukl&auml;ren. Das Ergebnis der Gewebeentnahme war eine schwere Krebsvorstufe (CIN III).</p>
<p>Im November 2017 erfolgte dann zur Behandlung eine Konisation, welche die akute Krebsgefahr beseitigen konnte.</p>
<p>Leider f&uuml;hrt eine Konisation in der Zukunft bei Vorsorgen zu m&ouml;glichen Problemen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch zu einer erh&ouml;hten Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit.</p>
<p>Gl&uuml;cklicherweise hatte sich Anna nicht auf die HPV-Impfung verlassen und ging regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge. Durch den S-Pap wurden die Auff&auml;lligkeiten fr&uuml;hzeitig festgestellt, durch die zuverl&auml;ssige &Uuml;berwachung mit dem S-Pap konnte die schnelle Entwicklung der Krebsvorstufen (Dysplasie) hin zum Geb&auml;rmutterhalskrebs erkannt werden.</p>
<p>Aus diesem Grund wurde die Dysplasie nicht mehr unn&ouml;tig weiter beobachtet, sondern sofort gehandelt mit einer Gewebeentnahme, welche die Gefahr&nbsp;f&uuml;r Anna best&auml;tigte. So konnten die Zellver&auml;nderungen erfolgreich mit einer OP entfernt werden. Das Besondere daran: Geb&auml;rmutterhalskrebs w&auml;re mit h&ouml;chster Wahrscheinlichkeit trotz HPV Impfung entstanden.</p>
<p>Jetzt steht einer Schwangerschaft nichts mehr im Wege. Wegen der Konisation sollte das erh&ouml;hte Risiko einer Fr&uuml;hgeburtlichkeit beobachtet werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sabine, 53 J, Beamtin, immer unauffällige Befunde, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufen, mit Konisation geheilt ]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/Ploetzlich-schwere-Krebsvorstufe/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Beamtin, Befund-Sprung von Pap I (unauff&auml;llig) zu Pap IV a (schwere Krebsvorstufe) bei der Vorsorge" alt="Beamtin, Befund-Sprung von Pap I (unauff&auml;llig) zu Pap IV a (schwere Krebsvorstufe) bei der Vorsorge" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Beamtin_Finanzverwaltung.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Sabine, 53 J, Beamtin und Privatpatientin, geht regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge, hat immer unauff&auml;llige Befunde Pap I und pl&ouml;tzlich eine schwere Krebsvorstufe Pap IV.</p>
<p>Zur Abkl&auml;rung: S-Pap, Kolposkopie, Gewebeentnahme (Biopsie) und HPV-Test zur Verlaufskontrolle. Erste Konisation nicht im gesunden, zur sicheren &Uuml;berwachung hilft S-Pap, so kann eine zweite Konisation vermieden werden.</p>
<p>Eine Aufkl&auml;rung durch den Frauenarzt zur Vorsorge &uuml;ber Risiken und Abstrichmethoden war kaum erkennbar.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Sabine, 53 J, Beamtin in der Finanzverwaltung, geht als Privatpatientin seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig zu ihrem Frauenarzt zur Vorsorge. Die letzen Jahre ergab der Abstrich immer einen unauff&auml;lligen Befund (Pap I). Bei der n&auml;chsten Vorsorge im Dezember 2016 wurde pl&ouml;tzlich eine schwere Krebsvorstufe bei Sabine festgestellt, Befund Pap IVa.</p>
<p>Sabine informiert sich &uuml;ber Krebsvorstufen und erf&auml;hrt, dass eine Ver&auml;nderung von einem Befund Pap I innerhalb von einem Jahr zu einem Befund Pap IV a eher ausgeschlossen als wahrscheinlich ist, denn normalerweise dauert eine solche Entwicklung mehrere Jahre. Zugleich erkennt sie, dass sie fast gar nicht &uuml;ber die Vorsorge und die damit verbundenen Risiken und unterschiedlichen Abstrichmethoden durch ihren Frauenarzt aufgekl&auml;rt wurde.</p>
<p>Sie erf&auml;hrt von der Sicherheit des S-Pap und wechselt im M&auml;rz 2017 den Frauenarzt, weil sie zuk&uuml;nftig besser aufgekl&auml;rt und informiert werden m&ouml;chte. Sabine entscheidet sich auch daf&uuml;r, zuk&uuml;nftig den S-Pap f&uuml;r die Vorsorge anzuwenden.</p>
<p>Der erste S-Pap Befund ist unklar, aber auff&auml;llig, weil das Zellbild des Abstrichs von Sabine nicht genau bestimmbar ist. Gesichert ist nur die Auff&auml;lligkeit, die nach der Befund-Empfehlung dringend weiter abzukl&auml;ren ist.</p>
<p>Zur Abkl&auml;rung wird noch im M&auml;rz 2017 zus&auml;tzlich eine Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) durchgef&uuml;hrt, wegen der dabei erkannten Auff&auml;lligkeiten auch eine Gewebeentnahme (Biopsie) und ein genotypisierter HPV-Test f&uuml;r eine zuk&uuml;nftige Verlaufskontrolle. Der HPV Test zeigt das Ergebnis, dass eine Infektion mit den HPV-Tpen 29 und 59 nachzuweisen ist. Der Befund des Pathologen &uuml;ber die Gewebeentnahme best&auml;tigt die festgestellten Auff&auml;lligkeiten mit einer schweren Krebsvorstufe (CIN III).</p>
<p>Im Mai 2017 wird bei Sabine eine Konisation durchgef&uuml;hrt zur operativen Entfernung der auff&auml;lligen Zellen. Leider f&uuml;hrt eine Konisation in der Zukunft bei Vorsorgen zu m&ouml;glichen Problemen (Vernarbungen und Verklebungen behindern die Zellentnahme und damit die Sicherheit der Befundung) und bei Kinderwunsch zu einer erh&ouml;hten Gefahr f&uuml;r Fr&uuml;hgeburtlichkeit.</p>
<p>Ungl&uuml;cklicherweise wurde bei dieser Operation das krankhafte Gewebe nicht im Gesunden entfernt. Das schafft eine unklare Situation bei Sabine, weil bei der OP m&ouml;glicherweise alle b&ouml;sartigen Zellen nicht vollst&auml;ndig entfernt wurden.</p>
<p>Allerdings k&ouml;nnten durch die OP-Technik die letzten gef&auml;hrlichen Zellen dennoch entfernt worden sein, und zwar&nbsp;beim abschlie&szlig;enden Ver&ouml;den der Wundfl&auml;chen mit Strom.</p>
<p>Eine erneute anschlie&szlig;ende Konisation bei Sabine w&uuml;rde wiederum zu zus&auml;tzlichem Gewebeverlust f&uuml;hren, was den Muttermund und seine Funktion weiter einschr&auml;nken w&uuml;rde.</p>
<p>Jedoch kann eine weitere Konisation nur verhindert werden, wenn zuk&uuml;nftig eine sichere Abstrich-Methode bei Sabine angewandt werden w&uuml;rde, um fr&uuml;hzeitig Auff&auml;lligkeiten zu erkennen und sicher zu &uuml;berwachen. Das gew&auml;hrleistet der S-Pap, den Sabine sowieso f&uuml;r ihre zuk&uuml;nftigen Abstriche w&auml;hlen wollte.</p>
<p>Gl&uuml;cklicherweise ergeben die n&auml;chsten Abstrich-Untersuchungen zu Kontrolle keine weiteren Auff&auml;lligkeiten, ein erg&auml;nzender HPV-Test kann eine HPV-Infektion nicht mehr nachweisen. Vermutlich wurden bei der Ver&ouml;dung der Wundfl&auml;chen nach der Konisation das restliche sch&auml;dliche Gewebe entfernt.</p>
<p>Sabine ist &uuml;ber die Abstrich-Ergebnisse der regelm&auml;&szlig;igen Vorsorgen vor Dezember 2016 mehr als irritiert und beauftragt einen medizinischen Gutachter, diese alten Abstriche zu &uuml;berpr&uuml;fen (reevaluieren), weil eine Ver&auml;nderung innerhalb eines kurzen Zeitraums von Pap I zu Pap IVa medizinisch ungew&ouml;hnlich ist. Bei dieser &Uuml;berpr&uuml;fung wird festgestellt, dass die Krebsvorstufen nach erneuter Durchsicht dieser Abstriche h&auml;tten erkannt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Obwohl Sabine Privatpatientin war, wurde f&uuml;r Ihre Vorsorge vom Frauenarzt die &uuml;bliche konventionelle Abstrich-Methode angewandt, die als nicht besonders sicher gilt. Denn von 100 Auff&auml;lligkeiten werden nur 20 bis 35 Auff&auml;lligkeiten methodenbedingt erkannt, was in besonders sicheren Meta-Studien festgestellt wurde. &Uuml;ber diese Tatsachen wurde Sabine von ihrem Frauenarzt nicht aufgekl&auml;rt, daher befand sie sich immer in dem guten Glauben, dass sie gesund sei, weil ihr Frauenarzt auf ihre Nachfragen immer dar&uuml;ber informierte, dass keine Auff&auml;lligkeiten bei Sabine erkannt wurde und sie einen unauff&auml;lligen Befund h&auml;tte.</p>
<p>Oft werden mit der konventionellen Abstrich-Methode von 1928 die vorhandenen Krebsvorstufen erst in einem sehr sp&auml;ten fortgeschrittenen Stadium erkannt, allerdings auch nicht immer. Daher entsteht Krebs trotz Teilnahme an der Vorsorge, denn von 100 Frauen mit Geb&auml;rmutterhalskrebs waren 44 Frauen regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge bei ihrem Frauenarzt.</p>
<p>Zuk&uuml;nftig w&auml;hlt Sabine den S-Pap, weil sie kein verstecktes Risiko mehr m&ouml;chte. Insbesondere ist sie dankbar &uuml;ber die Informationen durch den S-Pap Befund, ob im Vorsorge-Abstrich beim Frauenarzt die f&uuml;r einen sicheren Befund notwendigen Zellen vorhanden waren oder fehlten.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sarah, 32 J, Hausfrau, 1 Kind 8 J, seither keine Vorsorge, jetzt Krebs]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/junge-mutter-ohne-vorsorge-jetzt-krebs/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Hausfrau und Mutter, 32 J, Tochter 8 J, Geb&auml;rmutterhalskrebs, nur ein Wunder kann noch helfen" alt="Hausfrau und Mutter, 32 J, Tochter 8 J, Geb&auml;rmutterhalskrebs, nur ein Wunder kann noch helfen" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Hausfrau_Krebs.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Sarah, 32 J, Hausfrau und Mutter, Tochter 8 J, nach der Geburt keine Vorsorge, seit April 2018 fortgeschrittener Geb&auml;rmutterhalskrebs.</p>
<p>Keine Operation m&ouml;glich, Juli 2018 Bestrahlung und Chemotherapie, R&uuml;ckfall Ende 2018, Metastasen im ganzen K&ouml;rper, Lymphknoten sind auch befallen, Januar bis April 2019 wieder Chemotherapie, jetzt kann nur noch ein Wunder helfen.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Sarah, 32 J, Hausfrau und Mutter, war seit der Geburt ihrer Tochter vor 8 Jahren nicht mehr bei ihrem Frauenarzt zur Fr&uuml;herkennung von Geb&auml;rmutterhalskrebs (Vorsorge).</p>
<p>Im April 2019 geht Sarah wegen Blutungen zum Frauenarzt, dieser erkennt sofort den Tumor am Geb&auml;rmutterhals. Nach der Gewebeentnahme in der Klinik wird der Tumor als Geb&auml;rmutterhalskrebs best&auml;tigt.</p>
<p>Bei Sarah wird die Diagnose Geb&auml;rmutterhalskrebs weiter &uuml;berpr&uuml;ft mit Computer-Tomographie (CT) und ein Magnet-Resonanz-Tomogramm (MRT), dabei wird festgestellt, dass der Krebs sich in einem weit fortgeschrittenen Stadium befindet.</p>
<p>Eine Operation von Sarah ist in diesem Stadium nicht mehr angesagt, es erfolgt im Juli 2018 eine Bestrahlung und eine Chemotherapie.</p>
<p>Ende 2018 wird bei Sarah ein R&uuml;ckfall festgestellt, Metastasen haben sich im ganzen K&ouml;rper ausgebreitet, auch die Lymphknoten sind befallen</p>
<p>Von Januar bis April 2019 wird wieder eine Chemotherapie bei Sarah angewandt. Wegen des fortgeschrittenen Krebsstadiums bringt auch diese Chemotherapie voraussichtlich keine Heilung. Wenn kein Wunder geschieht, wird Sarahs Tochter vermutlich ohne Mutter aufwachsen.</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Martina, 49 J, Hausfrau, Vorsorge immer unauffällig, S-Pap erkennt rechtzeitig Schwere Krebsvorstufe, Gebärmutterentfernung notwendig]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/schwere-krebsvorstufe-rechtzeitig-erkannt/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Martina, 49 J, Hausfrau, nur S-Pap erkennt rechtzeitig Schwere Krebsvorstufe" alt="Martina, 49 J, Hausfrau, nur S-Pap erkennt rechtzeitig Schwere Krebsvorstufe" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Hausfrau_HE.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Martina, Hausfrau, 49 J, erwachsene Tochter, jahrelang regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge, alle Befunde unauff&auml;llig.</p>
<p>September 2017 zum erstenmal S-Pap bei der Vorsorge, Befund zeigt schwere Krebsvorstufe (Pap IV b), die letzte Stufe vor Geb&auml;rmutterhalskrebs (Pap V).&nbsp;</p>
<p>Oktober 2017 Kolposkopie mit Gewebeentnahme, Best&auml;tigung der schweren Krebsvorstufe (CIN III).&nbsp;</p>
<p>November 2017 Konisation, Krebsvorstufen leider nicht im gesunden entfernt, daher Dezember 2017 Geb&auml;rmutterentfernung bei abgeschlossener Familienplanung.</p>
<p>Seither &Uuml;berwachung und Krebsvorsorge mit Scheidenabstrichen f&uuml;r S-Pap, alle Befunde unauff&auml;llig.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Martina, Hausfrau, erwachsene Tochter, 49 J, war viele Jahre im Ausland regelm&auml;&szlig;ig zur Vorsorge beim Frauenarzt, alle Befunde zeigten keine Auff&auml;lligkeiten.</p>
<p>Im September 2017 kommt Martina nach Deutschland, h&ouml;rt vom S-Pap und wendet diesen gleich bei ihrer ersten Vorsorge an. Der Befund zeigt eine schwere Krebsvorstufe (Pap IV b), die letzte Stufe vor Geb&auml;rmutterhalskrebs.</p>
<p>Im Oktober 2017 erfolgt zur weiteren Diagnostik eine Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) mit einer Gewebeentnahme (Biopsie), das Ergebnis der Gewebeentnahme best&auml;tig eine schwere Krebsvorstufe (CIN III).</p>
<p>Noch im November 2017 wird Martina operiert mit einer Konisation, leider ergibt die anschlie&szlig;ende Gewebeuntersuchung, dass die Krebsvorstufe nicht im gesunden entfernt wurde.</p>
<p>Weil die Familienplanung von Martina abgeschlossen ist und um ein weiteres Risiko f&uuml;r sie auszuschlie&szlig;en, wird im Dezember 2017 die Geb&auml;rmutter entfernt.</p>
<p>Seither werden zur &Uuml;berwachung und zur Krebsvorsorge von Martina alle Scheidenabstriche mit dem S-Pap untersucht, die Befunde sind unauff&auml;llig.</p>
<p>Die Gefahr von Krebsvorstufen bei Martina scheint gebannt, auch wenn daf&uuml;r die Geb&auml;rmutter entfernt werden musste. M&ouml;glicher Scheidenkrebs wird mit der Sicherheit des S-Pap sicher &uuml;berwacht.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 18:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Monika, 71 J, Laborantin in Rente – letzte Vorsorge mit 57 J, jetzt Gebärmutterhalskrebs]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/Keine-vorsorge-im-Alter-jetzt-krebs/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="Monika, 71 J, Laborantin in Rente, mit 57 J. letzte Vorsorge, jetzt Geb&auml;rmutterhalskrebs." alt="Monika, 71 J, Laborantin in Rente, mit 57 J. letzte Vorsorge, jetzt Geb&auml;rmutterhalskrebs." src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Laborassistentin.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Monika, 71 J, Laborantin in Rente, mit 57 J. das letzte Mal bei der Vorsorge. Sie dachte, Vorsorge sei im Alter nicht mehr notwendig.</p>
<p>Ende Januar 2019 wegen Ausfluss-Beschwerden zum Frauenarzt, bei der gyn&auml;kologischen Untersuchung wird Geb&auml;rmutterhalskrebs erkannt.</p>
<p>Februar 2019 Operation, die Lymphknoten sind von Metastasen befallen. Bestrahlung und Chemotherapie ab Mai 2019. Besonders im Alter sind solche Behandlungen sehr belastend, eine Sicherheit &uuml;ber den Erfolg gibt es leider nicht.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Monika, 71 J, Laborantin in Rente, war im Alter von 57 Jahren das letzte Mal bei der Vorsorge, weil Sie dachte, Vorsorge sei im Alter nicht mehr notwendig. Bis zur letzten Vorsorge waren ihre Befunde immer unauff&auml;llig.</p>
<p>Ende Januar 2019 geht Monika wegen Ausfluss-Beschwerden zum Frauenarzt, bei der gyn&auml;kologischen Untersuchung wird sofort ein gro&szlig;er Tumor am Geb&auml;rmutterhals erkannt.</p>
<p>Bei dieser Untersuchung werden ein S-Pap und ein konventioneller Abstrich abgenommen, beide Abstriche best&auml;tigen Geb&auml;rmutterhalskrebs (Pap V).</p>
<p>Im Februar 2019 wird in der Klinik eine Gewebeprobe vom Tumor entnommen, zur weiteren Diagnostik &uuml;ber das Krebsstadium werden eine Computer-Tomographie (CT) und ein Magnet-Resonanz-Tomogramm (MRT) erstellt.</p>
<p>Die Gewebeentnahme best&auml;tigt den Krebs, die weiteren Untersuchungen ergeben keine Metastasen und keinen Lymphknotenbefall.</p>
<p>Ende Februar 2019 wird Monika operiert und der b&ouml;sartige Tumor entfernt, dabei jedoch erkannt, dass entgegen der vorhergehenden Diagnostik die Lymphknoten doch von Metastasen befallen sind.</p>
<p>Ein Lymphknotenbefall bedeutet eine Bestrahlung und eine Chemotherapie ab Mai 2019. Besonders im Alter sind solche Behandlungen sehr belastend, eine Sicherheit &uuml;ber den Erfolg gibt es leider nicht.</p>
<p>Dies ist ein typisches Beispiel daf&uuml;r, dass Frauen auch im Alter unbedingt zur Vorsorge gehen sollten, weil Geb&auml;rmutterhalskrebs auch dann noch entstehen kann.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 19:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nicole, 42 J, Bürokauffrau, 1 Tochter 15 J, Krebs trotz Vorsorge, wie durch ein Wunder geheilt]]></title>
      <link>https://shop.s-pap.de/de/blog/gebaermutterhalskrebs-trotz-vorsorge-jetzt-geheilt/</link>
      <description><![CDATA[<div class="blog_sm_img_new"><img title="B&uuml;rokauffrau, 42 J, Tochter 15 J, Krebs trotz Vorsorge, jetzt geheilt" alt="B&uuml;rokauffrau, 42 J, Tochter 15 J, Krebs trotz Vorsorge, jetzt geheilt" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Buerokauffrau_Tochter.jpg" width="370" /></div>
<p><span style="font-size: medium;">KURZE ZUSAMMENFASSUNG</span></p>
<p>Nicole, 42 J, B&uuml;rokauffrau, Tochter 15 J. jahrelang regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge beim Frauenarzt, alle Befunde unauff&auml;llig (Pap I), November 2014 pl&ouml;tzlich fortgeschrittener Geb&auml;rmutterhalskrebs (Pap V).</p>
<p>Keine Operation des Tumors, jedoch Bestrahlung und Chemotherapie von Januar bis April 2015. Trotz fortgeschrittenen Krebsstadiums ist die Behandlung erfolgreich, bis heute hat Nicole keinen R&uuml;ckfall.</p>
<p>Seit April 2015 verwenden Nicole und ihre Tochter regelm&auml;&szlig;ig den S-Pap f&uuml;r ihre Sicherheit, damit keine Auff&auml;lligkeiten mehr &uuml;bersehen werden.</p>
<hr />
<p><img title="S-Pap Team Dokumentation" alt="S-Pap Team Dokumentation" src="https://shop.s-pap.de/media/wysiwyg/banner/Wissenschaftliche_Daten.jpg" width="150" /></p>
<p>S-Pap-Team Dokumentation</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;">VOLLST&Auml;NDIGER ARTIKEL</span></p>
<p>Nicole, 42 J, B&uuml;rokauffrau, 15 j&auml;hrige Tochter. Vor November 2014 hatte Nicole jahrelang regelm&auml;&szlig;ige Vorsorgen bei ihrem Frauenarzt mit dem konventionellen Abstrich, alle Befunde waren immer unauff&auml;llig (Pap I). Die n&auml;chste Vorsorge im November 2014 ergibt pl&ouml;tzlich Geb&auml;rmutterhalskrebs (Pap V).</p>
<p>Zur weiteren Diagnostik geht Nicole in die Klinik, eine Gewebeentnahme best&auml;tigt den Geb&auml;rmutterhalskrebs.</p>
<p>Die Diagnose wird weiter &uuml;berpr&uuml;ft mit Computer-Tomographie (CT) und Magnet-Resonanz-Tomogramm (MRT).</p>
<p>Eine Operation des Tumors ist in diesem Stadium nicht mehr hilfreich, es erfolgt von Januar bis April 2015 eine Bestrahlung und eine Chemotherapie.</p>
<p>Trotz des fortgeschrittenen Stadiuns ist die Behandlung bei Nicole erfolgreich, bis heute gibt es keinen R&uuml;ckfall zu beobachten.</p>
<p>Seit April 2015 verwendet Nicole f&uuml;r ihre Sicherheit regelm&auml;&szlig;ig den S-Pap, damit zuk&uuml;nftig keine Auff&auml;lligkeiten mehr &uuml;bersehen werden.</p>
<p>Nur die Sicherheit des S-Pap hilft Nicole insbesondere bei der Nachsorge der Krebsbehandlung und f&uuml;r die zuk&uuml;nftige &Uuml;berwachung an, denn inzwischen hat Nicole gelernt, dass die &uuml;bliche Abstrichmethode die meisten Auff&auml;lligkeiten (Krebsvorstufen) &uuml;bersieht und damit sehr unsicher ist.&nbsp;</p>
<p>Alle S-Pap Befunde zeigen seither keine Auff&auml;lligkeiten und Nicole f&uuml;hlt sich sicher.</p>
<p>Auch Nicoles Tochter verwendet seit 2017, ihrem ersten Besuch zur Vorsorge beim Frauenarzt, den S-Pap. Ihre Mutter m&ouml;chte nicht, dass sie das gleiche Schicksal ereilt und Auff&auml;lligkeiten &uuml;bersehen werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 19:05:00 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
