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Deshalb gibt es den S-Pap nur im Shop

Deshalb gibt es den S-Pap nur im Shop

 
 


Unser Anliegen: Sichere Vorsorge zum günstigen Preis

Klassische Vertriebs- und Marketingkosten erhöhen den Preis deutlich

Teure Arztbesuche, Fortbildungsveranstaltungen und Werbegeschenke vermeiden

Unser Anliegen: Sichere Vorsorge zum günstigen Preis

  • Eine möglichst sichere Krebsvorsorge für jede Frau ist uns wichtig. Dafür engagieren wir uns.
  • Auch bei geringem Einkommen sollte eine sicherere Methode noch bezahlbar und bei jedem Frauenarzt in einer Praxis oder Klinik einfach anzuwenden sein.
  • Damit der Preis günstig bleib, verzichten wird auf teures Marketing. Der Shop im Internet ist für uns die preiswerteste Lösung, über Gebärmutterhalskrebs und den S-Pap zu informieren.

Klassische Vertriebs- und Marketingkosten erhöhen den Preis deutlich

  • Der Preis eines Medikamentes oder einer medizinischen Leistung z.B. eine Untersuchungsmethode bestimmt sich einerseits durch die damit verbundenen Entwicklungskosten und den für die Unersuchung notwendigen Arbeitsschritten und Aufwendungen. Andererseits fließen in den Preis immer auch die Vertriebs- und Marketingkosten ein und sind ein wichtiger Bestandteil des Preises.
  • Vertriebs- und Marketingkosten beinhalten den Aufwand, eine Leistung bekannt zu machen und entsprechend anzubieten. Diese Kosten betragen in vielen Fällen 30 bis 50% des Gesamtpreises. Das bedeutet z.B.: Wenn ein Produkt 65 Euro in der Herstellung kostet, muss es für 130 € verkauft werden, um die Vertriebs- und Marketingkosten zu decken.

Teure Arztbesuche, Fortbildungsveranstaltungen und Werbegeschenke vermeiden

  • Bei medizinischen Produkten sind die Vertriebs-und Marketingkosten besonders hoch, weil Ärzte und Kliniken gewohnt sind, von speziell geschulten Pharmareferenten und Produkt-Beratern persönlich besucht und informiert zu werden.
  • Gerne gesehen bzw. erwartet werden von Ärzten auch kostenlose Fortbildungsveranstaltungen, bevorzugt am Meer oder im Gebirge, möglichst an einem interessanten Urlaubsort und schöne Werbegeschenke. Das hat Tradition, wird jedoch seit 4.6.2016 durch das „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ reglementiert.
  • Alle diese "Marketing- und Vertriebskosten" muss die Patientin bzw die Krankenkasse mit dem Produktpreis bezahlen.
  • Um den S-Pap und seinen Nutzen bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bekannt zu machen, verzichten wir auf teure Arztbesuche, Fortbildungen ect., damit sich der Preis nicht unnötig verteuert.
  • Unnötige Preiserhöhungen durch Vertrieb und Marketing wollen wir mit Hilfe unseres S-Pap Shops vermeiden.