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Diese Missstände treiben uns an

 

Seit 2020 kein Rückgang der Neuerkrankungen

Nach Einführung der Untersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs im Jahr 1971 sind in Deutschland die Neuerkrankungen pro Jahr je 100.000 Frauen von 41,1 (1971) auf 11,0 (2014) zurückgegangen. Allerdings stagniert die Senkung seit 2002, ein weiterer Rückgang ist nicht zu erkennen. Die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bestätigen die Stagnation. (Datenbankabfrage RKI am 15.08.2019)

Die Risiken bei der Früherkennung

Gebärmutterhalskrebs ist eine häufige Krebsart bei Frauen. Werden die Vorstufen Gebärmutterhalskrebs frühzeitig erkannt, können diese schonend behandelt werden. So muss kein Krebs entstehen. Allerdings gibt es jährlich ca. 2.126 Neuerkrankungen von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen, die an der Krebsvorsorge teilnahmen. Das bedeutet: 44% der Karzinome (Krebserkrankungen) wurden bei der Krebsfrüherkennung nicht erkannt, deshalb ist Krebs entstanden.

Frühe Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs können in der Regel ambulant und ohne Folgeschäden behandelt werden. Werden Vorstufen erst spät erkannt, werden allerdings radikalere und folgenschwere Eingriffe wie beispielsweise Konisationen notwendig, durch die die Gefahr von Frühgeburtlichkeit steigt. Von diesen gibt jedes Jahr zwischen 60.000 und 100.000.

Wir wollen, dass Sie sicher sein können

Wir haben jahrzehntelange Erfahrung, insbesondere an der Charité - Universitätsmedizin Berlin und im eigenen Institut bei der Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs. Nach unserer Expertise muss der Krebs nicht entstehen, und folgenschwere Konisationen werden nur notwendig, wenn Krebsvorstufen erst in einem späten Stadium erkannt wurden. Auch das kann verhindert werden.

Die beobachteten Missstände treiben uns täglich an, Krebsvorstufen frühzeitig zu erkennen, sicher zu überwachen und schonend zu behandeln. Mit dem S-Pap ist das jetzt möglich, für jede Frau bei jedem Frauenarzt.

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