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Das Kleingedruckte der Krankenkassen

 

Immer Vorsicht beim Kleingedruckten

Sie kennen ja die Tricks von Unternehmen, sich mit dem Kleingedruckten abzusichern. In der Medizin ist das nicht anders. Das Kleingedruckte der gesetzlichen Krankenkassen zum konventionellen Pap-Test lautet:

„Der Pap-Test übersieht Vorstufen und Tumore. Deshalb können sogar Frauen, die jährlich zur Vorsorge gehen, an Gebärmutterhalskrebs erkranken und sterben.“

Haben Sie das gewusst? Hiermit sind die Krankenkassen also abgesichert. Was sie Ihnen aber nicht sagen: Wie viele Vorstufen übersehen werden. Also was ist mit Ihrer Sicherheit? Denn das Erkennen von Vorstufen ist ja bekanntlich der Sinn und Zweck der Vorsorge durch den Abstrich.

Was wird abgesichert?

Wenn Sie das Kleingedruckte kennen, wissen Sie also, dass die Methode Mängel mit sich zieht. Und dennoch bleiben Sie in Unwissenheit, da Sie keiner darüber informiert, dass die Sensitivität (Sicherheit) dieser Abstrichmethode zum Erkennen von Auffälligkeiten nur bei 20-35% liegt. Das hat zur Folge, dass ganze 44% der Karzinome (bösartige Tumore) trotz Teilnahme an der Krebsfrüherkennung entstehen uns es so jährlich ca. 2.126 Neuerkrankungen von Gebärmutterhalskrebs bei Frauen gibt, die an der Krebsvorsorge teilnahmen.

Der Gemeinsame Bundesausschuss kennt die Mängel der Methode, aber trotzdem hat er in Deutschland verbindlich festgelegt: Die Abstrichuntersuchung mittels konventioneller Zytologie ist zur Zeit der Goldstandard beim Zervixkarzinom-Screening. Damit ist diese Methode verpflichtend bei der Krebsfrüherkennung für Kassenpatientinnen.

Nehmen Sie Ihre Sicherheit lieber selbst in die Hand. Wie Sie das am besten machen können erfahren Sie hier bei uns.

Zurück zu: Das aktuelle Risiko bei der Vorsorge

WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie / KFE-RL) in der Fassung vom 18. Juni 2009, zuletzt geändert am 15. Oktober 2015, in Kraft getreten am 1. Juli 2016
Aktuelle Daten Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ICD-10 C53 - (Robert Koch Institut – Zentrum für Krebsregisterdaten, Stand: 2018) in Kombination mit Marquardt, K., Broschewitz, U., Barten, M., 2007. Zervixkarzinom trotz Früherkennungsprogramm. Frauenarzt 48, 1086–1088
Fahey MT, Irwig L, Macaskill P. Meta-analysis of Pap test accuracy. Am J Epidemiol. 1995 Apr 1;141(7):680-9.
Unterausschuss "Prävention" des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Bewertung gemäß § 25 Abs.3 SGB V in Verbindung mit § 135 Abs. 1 SGB V der Früherkennung des Zervixkarzinoms Stand: 12.05.2007 – bis heute gültig.

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