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Artikel 1 bis 10 von insgesamt 14

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  • Birgit, 41 J, Gärtnerin, Kinderwunsch, Vorsorge immer unauffällig, plötzlich schwere Krebsvorstufe, noch rechtzeitig erkannt u geheilt

    Birgit, Gärtnerin, 41 J, jahrelang unauffällige Vorsorge, ohne Vorwarnung plötzlich schwere Krebsvorstufe

    Birgit, 41 J, Gärtnerin, Kinderwunsch, regelmäßige Vorsorge mit unauffälligen Befunden (Pap I) bis 2018, Februar 2019 gleich schwere Krebsvorstufe (Pap IV a).   März 2019 Kolposkopie, Gewebeentnahme und HPV-Test mit nachgewiesener Infektion der HPV-Tpen 33 und 59. Befund der Gewebeentnahme bestätigt schwere Krebsvorstufe (CIN III).

    Mai 2019 Konisation beseitigt Vorstufen, die Risiken bei zukünftigen Vorsorgen und die Frühgeburtlichkeit werden dadurch deutlich erhöht.

    Zukünftig wird Birgit nur noch den S-Pap anwenden, um verstecktes Risiko bei der Früherkennung und eine weitere Konisation zu vermeiden.

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  • Julia, 34 J, Sozialpädagogin, 4 Kinder, regelmässige Vorsorge, immer unauffällige Befunde, plötzlich Gebärmutterhalskrebs

    08.05.2019 0 Posted in Besondere Fälle aus der Praxis Die Sicherheit der Vorsorge von S-Pap-Team Dokumentation
    Sozialpädagogin, 34 Jahre, 4 Kinder, regelmäßig unauffällige Vorsorge, plötzlich Gebärmutterhalskrebs, metastasiert und nicht mehr heilbar.

    Julia, 34 Jahre, Sozialpädagogin in Potsdam, 4 Kinder (12, 11, 5 und 3 in 2018), geht regelmäßig zur Vorsorge, immer unauffällige Befunde.

    Im April 2018 Blutung beim Geschlechtsverkehr, gynäkologische Untersuchung mit Gewebeentnahme und dem Befund: Fortgeschrittener Krebs.

    Mai 2018 Operation, Juni 2018 Bestrahlung und Chemotherapie, trotz Therapie seit März 2019 metastasiert, die Lebenserwartung ist nur noch kurz. Die Kinder werden ohne Mutter aufwachsen.

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  • Marie, 38 J, Beamtin, 2 Kinder, Abstrich u HPV-Test negativ, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufe u überwacht bei Schwangerschaft

    Beamtin, 2 Kinder mit gefährlicher Schwangerschaft trotz regelmäßiger Vorsorge und HPV-Test negativ
     

    Marie, 38 Jahre, Beamtin, 2 Kinder, regelmäßige Vorsorge mit unauffälligen Befunden und negativem HPV-Test, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufe, Schwangerschaft mit großer Not.

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  • Lisa, 29 J, Verwaltungsangestellte, Abstriche unauffällig: Nach konventioneller Vorsorge erkennt S-Pap Krebsvorstufen, Konisation heilt

    Verwaltungs-Angestellte mit Kinderwunsch und schwerer Krebsvorstufe

    Lisa, 29 Jahre, Verwaltungsangestellte, kinderlos mit Kinderwunsch, ab Anfang 20 regelmäßig zur Vorsorge. Die Abstrich-Befunde waren immer unauffällig, auch im Juni 2016.

    Zufällig hörte Lisa vom S-Pap und geht gleich im Juli 2016 erneut zu ihrem Frauenarzt. Der erneute Abstrich mit S-Pap bringt eine böse Überraschung: Schwere Krebsvorstufe, behandelbar. Ohne S-Pap wäre für Lisa die nächste reguläre Vorsorge ein Jahr später gewesen, dann hätte es bereits Krebs sein können.

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  • Katja, 45 J, Reinigungskraft, ein Abstrich, zwei unterschiedliche Befunde, S-Pap erkennt Krebsvorstufe, Operation heilt

    Reinigungskraft, 45 J, normale Vorsorge unauffällig, S-Pap zeigt leichte Krebsvorstufe

    Katja, 45 Jahre, Reinigungskraft, regelmäßige Krebsvorsorge, Befunde immer unauffällig.

    Juni 2016 zusätzlich S-Pap bei der Vorsorge. Der konventionelle Abstrich der Krankenkasse: Unauffälliger Befund (Pap I), der S-Pap: Leichte Krebsvorstufe (Pap III D1).

    Anschließend Kolposkopie (lupenoptische Untersuchung) und Gewebeentnahme, Ergebnis: Mittelschwere Krebsvorstufe (CIN II).

    August 2016 werden Myome und Gebärmutter entfernt, zusätzlich Konisation. 

    Seither sind alle weiteren S-Pap Abstriche unauffällig, eine HPV Infektion ist nicht mehr nachweisbar.

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  • Jessika, 28 J, Beamtin Schulverwaltung, keine Kinder, nur S-Pap erkennt Mittelschwere Krebsvorstufe und HPV-Infektion trotz HPV-Impfung

    Beamtin, 28 J, fühlt sich sicher wegen HPV-Impfung, Vorsorgen unauffällig, S-Pap erkennt Krebsvorstufe, total unerwartet. HPV-Test positiv trotz HPV-Impfung.

    Jessica, Beamtin Schulverwaltung, 28 J, fühlt sich sicher wegen ihrer HPV-Impfung, regelmäßige Krebsvorsorgen erkennen keine Auffälligkeiten.

    Vorsorge Februar 2018 mit S-Pap, Befund: Mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2), vollkommen unerwartet.

    Biomarker-Diagnostik und HPV-Test positiv trotz HPV-Impfung, ein „Impfdurchbruch“.

    März 2018 Kolposkopie und Gewebeentnahme: Mittelschwere Krebsvorstufe bestätigt (CIN II). Schonende Laservaporisation im Juni 2018.

    Verlaufskontrolle mit S-Pap zeigt kontinuierlich Verbesserung der Auffälligkeiten, offensichtlich heilt das eigene Immunsystem.

    Mit S-Pap kann diese Entwicklung gut überwacht werden, weil die Methode Auffälligkeiten frühzeitig erkennt.

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  • Charlotte, 52 J, Tierärztin, trotz jahrelanger Chefarztbehandlung: Nur der S-Pap verhinderte den Krebs

    03.05.2019 0 Posted in Besondere Fälle aus der Praxis Die Sicherheit der Vorsorge von S-Pap-Team Dokumentation
    Tierärztin mit Chefarztbehandlung

    Charlotte, 52 Jahre alt, Tierärztin, geht jahrelang regelmäßig zur Vorsorge, es werden keine Auffälligkeiten erkannt. Sie lernt den S-Pap kennen, wendet ihn an und wird so vor Gebärmutterhalskrebs bewahrt, bevor dieser mit höchster Wahrscheinlichkeit entstanden wäre.

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  • Angelika, Techn. Angestellte, 62 J, mit 53 J Gebärmutterentfernung, S-Pap erkennt Vorstufe Scheidenkrebs, Überwachung u Heilung möglich

    Technische Angestellte, 62 J, 2010 Konisation und Gebärmutterentfernung, seither Vorsorge mit Scheidenabstrich und S-Pap

    Angelika, Technische Angestellte, 62 J, 2010 Konisation und Gebärmutterentfernung mit 53 Jahren. 

    Trotz Gebärmutterentfernung regelmäßige Vorsorge mit Abstrich von der Scheide, immer unauffällige Befunde.

    Februar 2018 der erste S-Pap bei Vorsorge, Ergebnis: Mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D 2) und HPV Infektion mit HPV-Typ 51.

    Mai 2018 Kolposkopie mit Auffälligkeiten, die Gewebeentnahme erkennt keine Auffälligkeiten.

    Eine Verlaufskontrolle im September 2018 zeigt im S-Pap noch Auffälligkeiten, bei späteren Kontrollen nicht mehr erkennbar. Angelikas Immunsystem hat offensichtlich heilen können.

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  • Anna, 29 J, Designerin, Kinderwunsch, schwere Krebsvorstufe trotz HPV-Impfung, S-Pap erkennt Gefahr rechtzeitig, Konisation möglich

    Designerin, Kinderwunsch, vor Jahren HPV-Impfung, S-Pap entdeckt schwere Krebsvorstufe und HPV-Infektionen

    Anna, 29 Jahre, Designerin, Kinderwunsch, vor Jahren HPV-Impfung, glücklicherweise dennoch regelmäßige Vorsorge.

    Wegen des Kinderwunsches erster S-Pap Befund im April 2017 ergab leichte Auffälligkeit (Pap III D1), HPV Test zeigte HPV-Infektionen mit sechs Typen. Kontrolle im Oktober 2017 mit dem S-Pap ergab dann bereits mittelschwere Krebsvorstufe (Pap III D2), die Gewebeentnahme bestätigte eine schwere Krebsvorstufe (CIN III).

    Operation November 2017, die Auffälligkeiten konnten entfernt werden. Das Besondere: Gebärmutterhalskrebs wäre mit höchster Wahrscheinlichkeit entstanden trotz HPV Impfung.

    Jetzt kann Anna schwanger werden.

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  • Sabine, 53 J, Beamtin, immer unauffällige Befunde, S-Pap erkennt schwere Krebsvorstufen, mit Konisation geheilt

    Beamtin, Befund-Sprung von Pap I (unauffällig) zu Pap IV a (schwere Krebsvorstufe) bei der Vorsorge

    Sabine, 53 J, Beamtin und Privatpatientin, geht regelmäßig zur Vorsorge, hat immer unauffällige Befunde Pap I und plötzlich eine schwere Krebsvorstufe Pap IV a.

    Zur Abklärung: S-Pap, Kolposkopie, Gewebeentnahme (Biopsie) und HPV-Test zur Verlaufskontrolle. Erste Konisation nicht im gesunden, zur sicheren Überwachung hilft S-Pap, so kann eine zweite Konisation vermieden werden.

    Eine Aufklärung durch den Frauenarzt zur Vorsorge über Risiken und Abstrichmethoden war kaum erkennbar.

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