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Stories

 

Geometrisches Puzzel aus 7 farbeigen Teilen, eine Hand bewegt gerade ein Puzzelteil
Unsere Geschichten geben Ihnen einen besonderen Einblick in die Auswirkungen von Diagnostik und Therapie zu Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs u Vulvakrebs


Das Leben schreibt vielfältige Geschichten, die ein Autor oft nur schwerlich erfinden könnte. Hier finden Sie themenbezogene Geschichten aus unserer Arbeit im Zusammenhang mit Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs und Vulvakrebs.

Unsere anonymisierten Geschichten könnten Ihnen - bezogen auf die jeweiligen Themen - einen besonderen Einblick in die Auswirkungen von Diagnostik und Therapie auf die Krankheit und die damit verbundenen menschlichen Schiksale geben.

Zugleich beleuchten die Geschichten den Umgang mit Krankheiten, Diagnosen, deren Hintergründe und Auswirkungen. So könnten Sie ein noch besseres Verständnis für die aktuelle Vorsorge, deren Zusammenhänge und Auswirkungen erhalten.




Glück gehabt durch den S-Pap

Junge Frau ist glücklich: Der S-Pap hat mich vor Krebs bewahrt.

Schwere Krebsvorstufe trotz HPV-Impfung und unauffälliger Kolposkopie

Die 21-jährige Studentin Sophie L. wurde als Teenager mit Gardasil gegen HPV geimpft und hatte immer unauffällige Pap-Befunde. Kein Grund zur Sorge also – bis im Herbst 2020 überraschenderweise durch die Anwendung des S-Pap eine Krebsvorstufe (Pap IIID1) festgestellt wurde.

Die anschließende kolposkopische Untersuchung in der Dysplasie-Sprechstunde bestätigte die Auffälligkeiten, weshalb zur weiteren Diagnose als nächster Schritt eine Biopsie (Gewebeentnahme) durchgeführt wurde. Das Ergebnis: negativ, keine Gewebeveränderungen erkennbar.

Da der S-Pap Auffälligkeiten erkannt hat, war klar: Irgendwo muss etwas bei der Kolposkopie in der Dysplasie-Sprechstunde übersehen worden sein. Daher erfolgte erneut eine kolposkopische Untersuchung, alle Areale wurde systhematisch untersucht. An einer schlecht einsehbaren Stelle wurde eine Auffälligkeit entdeckt und eine 2. Biopsie durchgeführt, diesmal an der Vagina. Die Gewebeuntersuchung hat dann eine hochgradige Dysplasie (Krebsvorstufe) erkannt hat (VAIN III). Sie konnte mit einem Laser behandelt werden und wird nun überwacht. Der Abstrich mit S-Pap im November 2020 war negativ, d.h.: Es waren keine Auffälligkeiten zu erkennen. Die Chance sind besten, jetzt völlig gesucht zu werden und den Kinderwunsch ohne zusätzliches Risiko nicht aufgeben zu müssen.

Kind mit Pusteblume freut sich über das Leben



Dieser Fall zeigt 5 Besonderheiten bei der Vorsorge:

  1. Zum einen ist trotz Impfung gegen HPV eine Krebsvorstufe entstanden.
  2. Zum anderen wäre die Krebsvorstufe bei der Vorsorge ohne das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des S-Pap womöglich gar weiter untersucht und folglich nicht erst erkannt worden.
  3. Außerdem wird, wenn bei der Biopsie keine Auffälligkeiten erkannt werden, normalerweise davon ausgegangen, dass der Pap-Befund fehlerhaft war. Denn falsch-positive Ergebnisse sind bei der konventionellen Vorsorge nicht selten. Statt einer weiteren Untersuchung, wird die Patientin dann in falscher Sicherheit gewiegt.
  4. Allerdings kann auch wie, in diesem Fall, an den falschen Stellen gesucht worden sein. Das passiert auch bei hochqualifizierten Ärzten mit viel Erfahrung. Nur durch das Vertrauen in den S-Pap Befund wurde noch einmal gesucht. So konnte an einer verdeckten Stelle zum Glück eine Auffälligkeit erkannt und weiter untersucht werden.
  5. Ohne den S-Pap wäre die Patientin mit ihrer HPV-Impfung und der negativen Gewebeuntersuchung nicht weiter untersucht und behandelt worden. Bei der nächsten Vorsorge hätte sie dann möglicherweise bereits Krebs haben können.



Geschichte 2

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Geschichte 4

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Geschichte 5

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