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Die einzigartige Qualität S-Pap

 

Der S-Pap in der Mitte eines Rings wird umringt von 10 weißen ovalen Schildern mit Angabe der jeweiligen besonderen Quaitätsmaßname.
Den S-Pap machen 10 besondere Qualitätsmaßnahmen zur Steigerung der Sicherheit aus Der S-Pap unterscheidet sich vom Pap-Test in der Zellentnahme und Zelluntersuchung. Dadurch ist die Sicherheit der Befundung gegenüber dem konventionellen Abstrich deutlich erhöht.


Unsere einzigartige Qualität

Die einzigartige Qualität des S-Pap setzt sich aus zwei entscheidenden Faktoren zusammen: Zum einen sichert der S-Pap die Vermeidung von Abstrichfehlern bei der Zellentnahme. Zu diesen Fehlern zählen zum Beispiel zu viel Blut, zu viele Leukozyten (weiße Blutkörperchen) oder zu wenig Epithelzellen (Zellen aus dem Deckgewebe und Drüsengewebe) im Abstrich und die Abstrich-Entnahme zur ungünstigen Zeit. Zum anderen verwenden wir bei der Zelluntersuchung mit dem S-Pap eine moderne Aufbereitung und mikroskopische Untersuchung, die sich deutlich von der konventionellen Methode (dem Ihnen bekannten Abstrich / Pap-Test) unterscheiden. Der Unterschied liegt beispielsweise in der angewandten zytologischen Methode (Dünnschichtzytologie) mit zusätzlichen qualitätssichernden Maßnahmen wie zum Beispiel computerassistierte Vorbefundung, Doppelbefundung und Fallkonferenz bei allen auffälligen Befunden.

Insgesamt machen den S-Pap 10 besonderen Qualitätsmaßnahmen aus.

Bei der S-Pap Zelluntersuchung wird eine moderne Methode angewandt, die sich bei der Aufbereitung und der mikroskopischen Untersuchung deutlich von der konventionellen Methode (dem Ihnen bekannten Abstrich /Pap-Test) unterscheidet, um die Sicherheit der Befunde zu erhöhen. Der Unterschied liegt beispielsweise in der angewandten zytologischen Methode (Dünnschichtzytologie) mit zusätzlichen qualitätssichernden Maßnahmen, wie zum Beispiel die computerassistierte Vorbefundung und die Doppelbefundung und Fallkonferenz bei allen auffälligen Befunden

10 besondere Maßnahmen

Die Zytologische Untersuchung S-Pap® beinhaltet 10 besondere Maßnahmen zur Qualitätserhöhung der Befundung mit wissenschaftlichen Nachweisen:

1. Moderne Dünnschichtzytologie – FDA* zertifiziert: Sie dient der Erhöhung der Sensitivität (Sicherheit). Es gibt verschiedene Methoden der Dünnschichtzytologie, die sich zum Teil erheblich voneinander unterscheiden. Wir haben entschieden, die nach der weltweiten Studienlage am besten gesicherte Methode zu verwenden. Das ist die ThinPrep® Technologie von Hologic Inc. (USA), der weltweite Marktführer mit FDA-Zulassung seit 1996 und gesicherter Datenlage durch viele Studien.

2. Präparate-Färbung – FDA* zertifiziert: Wir verwenden eine standardisierten und von der FDA zertifizierte Färbung zur Vermeidung technisch unbrauchbarer oder schlecht befundbarer Präparate.

3. Screening (Überprüfung der Zellen auf dem Objektträger unterstützt durch Computer-Imaging – FDA* zertifiziert): Die Verwendung des ThinPrep®-Imaging-Systems mit FDA-Zulassung seit 2003 dient der Unterstützung der Zytologie-Assistenten bei der Befundung. Denn ein bekanntes Problem ist die Ermüdung und Ablenkung beim Durchmustern und so wird leicht etwas übersehen. Bei der Begutachtung eines Objektträgers (OT) durch das Mikroskop müssen nämlich alle zuvor speziell gefärbten Zellen (in der Regel 150.000) genau durchsucht werden, ob sich darunter auch nur eine auffällige Zelle befindet. Die gefundenen auffälligen Zellen müssen dann zum möglichen Krebsrisiko richtig interpretiert werden. Wenn keine auffälligen Zellen gefunden werden, wird der Befund lauten: Die Frau ist gesund. Bei der Dünnschichtzytologie ThinPrep® wird in einem besonderen Verfahren auf dem OT eine repräsentative Auswahl von ca. 5.000 Zellen auf einer eingegrenzten Fläche aufgebracht. Dadurch wird die für die Zytologie-Assistenten und den Arzt die aufwändige Suche deutlich vereinfacht. Dennoch sind Fehler möglich. Deshalb hilft das computergestützte Imaging-System der Zytologie-Assistenten bei der Suche nach auffälligen Zellen. Der Computer prüft beim Vorscreening nahezu fehlerfrei alle Zellen und markiert 22 Stellen auf dem OT nach einem speziellen Algorithmus. Dann bleibt den Zytologie-Assistenten nur noch die Aufgabe, die vom Computer markierten 22 Stellen zu interpretieren. Bei nur einer Auffälligkeit wird der gesamten OT erneut computergestützt gescreent, so kann nichts übersehen werden. Zudem wird jede auffällige Stelle computergestützt markiert und ist reproduzierbar. Das besondere beim Imaging-System: Es kann nichts übersehen werden! Weder beim computergestützten Vor-Screening noch beim evtl. notwendigem zusätzlichen computergestützten Screening.

4. Doppelbefundung verblindet für jedes Präparat durch zwei unabhängige Zyto-Assistenten: Jeweils zwei Zyto-Assistenten erstellen einen Befund, ohne Kenntnis des Ergebnisses der anderen Befundung. Die Ergebnisse werden verglichen und bei fehlender Übereinstimmung folgt eine Befunddiskussion. Diese Methode führt zu einer gesicherten Erhöhung der Sensitivität.

5. Fallkonferenz für jedes auffällige Präparat: Bei auffälligen oder unklaren Präparaten gibt es Fallkonferenzen mit mindestens zwei Zyto-Assistenten und zusätzlich mindestens einem Arzt. Der Erfahrungsaustausch und die Erörterung eines Befundes erhöhen die Präzision. Gegebenenfalls nehmen auch Pathologen und Kliniker teil.

6. Umfangreiche interne Qualitätssicherung: Zur Qualitätssicherung sind alle Bearbeitungsprozesse in standardisierte Bearbeitungsschritte aufgeteilt. Alle Anleitungen werden täglich bei der Anwendung auf Fehler und Lücken überprüft und ggf. sofort geändert. Zudem gibt es umfangreiche Einarbeitungen und regelmäßige Fortbildungen für die einzelnen Mitarbeiter in den jeweiligen Bearbeitungsschritten. Umfangreiches Fehlermanagement ist in allen Abteilungen implementiert. Jeder Bearbeitungsschritt wird mit einer Checkliste überprüft und schriftlich dokumentiert und archiviert. Täglich werden alle Abläufe kontrolliert und die Bearbeitungsprozesse aktualisiert.

7. Wöchentliche Fortbildung der Zyto-Assistenten: Die Vorschriften der Qualitätssicherungsvereinbarung Zervix-Zytologie lauten: Jährlich muss es 20 Fortbildungsstunden geben. Unsere Qualitätssicherung geht weiter: Wir sichern wöchentliche Fortbildung von in der Regel 2 Stunden. Das ergibt 100 Stunden im Jahr. Außerdem haben wir 2 mal im Jahr mehrtägige internationale Fortbildungen für unsere Zytologie-Assistenten, das ergibt noch einmal 40 Stunden im Jahr. Zudem stellen wir eine umfangreiche Präparatesammlung (auch seltener Karzinomtypen) sicher. Unser Fazit: Eine besonders hohe Qualifikation und regelmäßige Weiterbildung sind die Grundlagen für präzise Befunde.

8. Gesicherte Expertise der Ärzte durch Zytologie-Weiterbildungsermächtigung: Die Expertise unserer zytologisch tätigen Ärzte ist durch folgende Punkte gesichert: 1. Weiterbildungsermächtigung durch die Ärztekammer Berlin für die Zervix-Zytologie, 2. Umfassende Kenntnis der Klinik der Zervix-Erkrankungen und Dysplasie-Zertifizierung, 3. Jahrzehntelange Erfahrung in Zytologie und Dysplasie an der Charité, 4. Regelmäßige Weiterbildung auf nationalen und internationalen Kongressen, 5. Enge Kooperationen zur Charité, Frauenklinik der Universität Magdeburg und anderen Universitätskliniken.

9. EDV-gestützte Berücksichtigung aller wichtigen Daten wie Anamnesen, Vorbefunde etc.: Zur sicheren Befundung sind nicht nur die Präparate, sondern Vorbefunde, Klinik (das Beschwerdebild der Patientin) und Anamnesen (Vorgeschichten) nützlich. Diese werden von uns eingepflegt und liegen immer bei der Befundung vor. Die Dokumentation aller Daten von Zytologie (Zelllehre), Histologie (Gewebelehre), Immunzytologie sowie bei Bedarf auch Bilder der Präparate und der kolposkopischen Befunde werden stets bei der Befundung berücksichtigt. Alle Befunde werden mit den vorhandenen Daten in Beziehung gesetzt und durch die Vielzahl von Daten ist eine individuelle Medizin möglich.

10. Überprüfung der Abstrichqualität, um Abstrichfehler zu erkennen: Wir informieren nicht nur darüber, ob und welche Auffälligkeiten vorhanden sind, sondern auch darüber, ob der Abstrich überhaupt die Zellen enthält, die für die Untersuchung notwendig sind. Denn Fehler beim Abstrich sind nicht selten.

*FDA (Food and Drug Administration - Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten, sie kontrolliert die Sicherheit und Wirksamkeit von biologischen Produkten und Medizinprodukten). Als anspruchsvollste Qualitätsstandards zu ihrer Gewährleistung gelten die von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) erlassenen Bestimmungen.


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Mehr erfahren:

 

WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
Abulafia, O., Pezzullo, J.C., Sherer, D.M., 2003. Performance of ThinPrep liquid-based cervical cytology in comparison with conventionally prepared Papanicolaou smears: a quantitative survey. Gynecol. Oncol. 90, 137–144.
Nakhleh, R.E., Gephardt, G., Zarbo, R.J., 1999. Necessity of clinical information in surgical pathology. Arch. Pathol. Lab. Med. 123, 615–619. doi:10.1043/0003-9985(1999)1232.0.CO;2
Roberts, J.M., Thurloe, J.K., Bowditch, R.C., Hyne, S.G., Greenberg, M., Clarke, J.M., Biro, C., 2007. A three-armed trial of the ThinPrep Imaging System. Diagnostic Cytopathology 35, 96–102.
Klug, S.J., Neis, K.J., Harlfinger, W., Malter, A., König, J., Spieth, S., Brinkmann-Smetanay, F., Kommoss, F., Weyer, V., Ikenberg, H., 2013. A randomized trial comparing conventional cytology to liquid-based cytology and computer assistance. International Journal of Cancer 132, 2849–2857.
Biscotti, C.V, Dawson, A.E, Dziura, B., Galup,L., Darragh,T., Rahemtulla,A., Wills-Frank,L., 2005. Assisted Primary Screening Using the Automated ThinPrep Imaging System. Am J Clin Pathol 2005 Feb;123(2):281-7
Evidenzbericht 2007 zur S-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland, Version 1.00, August 2007, Arztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) als Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung
De Bie, R.P., Vergers-Spooren, H.C., Massuger, L.F.A.G., Siebers, A.G., Salet-van der Pol, M.R.J., Vedder, J.E.M., Melchers, W.J.G., Bulten, J., Bekkers, R.L.M., 2011. Patients with cervical cancer: why did screening not prevent these cases? Am. J. Obstet. Gynecol. 205, 64.e1–7
Evidenzbericht 2007 zur S-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland, Version 1.00, August 2007, Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) als Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung

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