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Was tun, wenn Ihr Frauenarzt den S-Pap ablehnt? Argumente für Ihren Frauenarzt.

 

Junge Frau mit braunen Haaren, gelbem Stirnband und grauem T-Shirt vor grauem Hintergrund, hinterfragt Ihr Vertrauen und schaut skeptisch in die Kamera, eine Augenbraue hochgezogen.
Sie haben uneingeschränkt das Recht, eine sicherere Abstrichmethode anzuwenden. Kein Frauenarzt mit Verantwortung und Interesse an seinen Patientinnen wird Ihre Argumente ignorieren können, denn wir geben Ihnen ausreichend Anregungen. Das einfachste jedoch ist die Tat: Nehmen Sie das S-Pap Vial mit zur Untersuchung, bitten Sie Ihren Frauenarzt die abgestrichenen Zellen darin auszuwaschen und diskutieren Sie nicht über einzelne Details.


Eine mögliche Reaktion Ihres Frauenarztes auf Ihre erste Nachfrage zum S-Pap: Ablehnung

Manchmal hören wir von Frauen, dass deren Frauenarzt den S-Pap bei der ersten Nachfrage als Abstrich-Methode ablehnt. Das geschieht fast immer ohne konkrete sachliche Begründung, häufig aus Unwissenheit und ärztlicher Überheblichkeit.

Wir können Ihnen nicht empfehlen, als Patientin mit dem Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe über medizinische Themen zu diskutieren. Da sind Sie vermutlich immer unterlegen, denn Ihnen wird das umfassende Fachwissen vermutlich fehlen.

Zugleich könnte es sein, dass Sie durch die Informationen auf unseren Seiten zum Pap-Abstrich und dessen Bedeutung bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs umfassender informiert sind als Ihr Frauenarzt. Das wäre nach den Erfahrungen mit Frauenärzten für eine Diskussion nicht hilfreich, um gemeinsam miteinander Lösungen zu finden.

Argumente für Ihren Frauenarzt zum S-Pap

Deshalb haben wir für Sie Argumente für den Frauenarzt auf unseren Seiten vorbereitet. Diese könnten Sie Ihrem Arzt einfach als Links übersenden. Kein Frauenarzt mit Verantwortung und Interesse an seinen Patientinnen wird diese Argumente ignorieren können.

Das erfolgreichste Argument ist die Tat: Ersparen Sie sich im Vorfeld Diskussionen. Nach unserer Erfahrung wird Ihr Frauenarzt den S-Pap bei Ihnen ohne Diskussion anwenden, wenn Sie das S-Pap Vial zur Untersuchung mitbringen, zumal das nicht einmal eine wesentliche Mehrarbeit für ihn bedeutet.

Das wichtigste zum Abstrich: Ihre Zellen gehören Ihnen! Möchten Sie eine sicherere Abstrichmethode anwenden, dann haben Sie das Recht dazu. Auch Ihr Frauenarzt wird die abgestrichenen Zellen im S-Pap Vial auswaschen. Nach unserer Erfahrung war das bisher immer möglich. Das Vial senden Sie dann mit einem vorbereiteten Umschlag in unser Labor. Anschließend übersenden wir Ihnen den entsprechenden Befund. Der S-Pap ist die uns bekannte sicherste Abstrichmethode in ganz Europa.

Der S-Pap ist nicht nur Dünnschichtzytologie: Manchmal erklärt ein Frauenarzt: „Sie brauchen den S-Pap nicht, wir verwenden auch die Dünnschichtzytologie.“ Die Dünnschichtzytologie ist in der Tat zuverlässiger als die konventionelle Abstrich-Methode. Allerdings erkennt die Dünnschichtzytologie von 100 Auffälligkeiten nur 76 (nach wissenschaftlichen Daten). Der S-Pap erkennt von 100 Auffälligkeiten über 91. Fragen Sie doch Ihren Frauenarzt zu seinem Argument: Spielen diese 20% mehr Sensitivität denn keine Rolle?

Möglicherweise kennt Ihr Frauenarzt die wissenschaftlichen Daten und Metastudien zum Pap-Test nicht. Sie könnten Ihm z.B. auf unsere 10 Qualitätsmaßnahmen verweisen, weshalb der S-Pap so wenig Auffälligkeiten übersieht und entsprechend vorhandene Auffälligkeiten sehr zuverlässig beurteilt. Wir sind uns sicher, er wird diese Argumente und deren Bedeutung verstehen können.

Weitere Argumente und Links für Ihren Frauenarzt zum S-Pap

Weitere Argumente für Sie, die Sie Ihrem Frauenarzt als Link zusenden könnten. Die Alternative zum Link wäre: Sie gehen auf die entsprechende Seite und drucken diese für Ihren Frauenarzt aus. Einfacher geht es nicht.

Zusätzliche Argumente für Ihren Frauenarzt als Links, abgeleitet von diesen Fragen: Ich möchte den S-Pap weil…

… mir meine Gesundheit am Herzen liegt und ich mit einer sicheren und zuverlässigen Abstrichmethode kontrollieren möchte, ob und inwieweit bei mir Auffälligkeiten vorhanden sind.
https://shop.s-pap.de/de/s-pap-sicherheit-und-qualitaet

… ich nicht zu den 44% der Frauen mit einer Neuerkrankung Gebärmutterhals gehören möchte, die diese trotz Vorsorgeuntersuchung bekamen.
https://shop.s-pap.de/de/44-krebs-trotz-vorsorge

… jedes Jahr 2.126 Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben, obwohl das durch eine sicherere Vorsorge verhindert werden kann.
https://shop.s-pap.de/de/ist-gebaermutterhalskrebs-heilbar-oder-muss-ich-daran-sterben

… ich über meinen Befund aufgeklärt werden möchte.
https://shop.s-pap.de/de/rechtliche-vorgaben-fuer-frauenaerzte-zur-vorsorge

… ich wissen möchte, ob die Abstrich-Qualität für eine Untersuchung der Zellen ausreichend war.
https://shop.s-pap.de/de/ich-gehe-doch-regelmaessig-zur-krebsvorsorge-warum-habe-ich-ein-krebsrisiko

… ich das Risiko von Über- und Untertherapien auf der Grundlage von unzuverlässigen Befunden vermeiden möchte.
https://shop.s-pap.de/de/das-risiko-bei-der-frueherkennung

… ich einen Kinderwunsch habe und Vorstufen behandeln möchte, bevor eine Konisation notwendig wird, die das Risiko von Frühgeburtlichkeit erheblich erhöht.
https://shop.s-pap.de/de/besondere-situationen-und-risikogruppen


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WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
Abulafia, O., Pezzullo, J.C., Sherer, D.M., 2003. Performance of ThinPrep liquid-based cervical cytology in comparison with conventionally prepared Papanicolaou smears: a quantitative survey. Gynecol. Oncol. 90, 137–144.
Marquardt, K., Broschewitz, U., Barten, M., 2007. Zervixkarzinom trotz Früherkennungsprogramm. Frauenarzt 48, 1086–1088.
Aktuelle Daten Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ICD-10 C53 - (Robert Koch Institut – Zentrum für Krebsregisterdaten, Stand: 2018) in Kombination mit Marquardt, K., Broschewitz, U., Barten, M., 2007. Zervixkarzinom trotz Früherkennungsprogramm. Frauenarzt 48, 1086–1088.

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