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Das Risiko bei der Früherkennung

 

Auffälligkeiten werden bei der Vorsorge oft übersehen. Eine schonende Behandlung ist dann meist nicht mehr möglich.

  

 

Auffälligkeiten werden übersehen

Auffälligkeiten werden trotz Früherkennung zu spät erkannt

 

Auffälligkeiten werden übersehen

Unter 100 Abstrichen befinden sich nach statistischer Berechnung in etwa 9 mit Auffälligkeiten. Die konventionelle Zytologie (die Ihnen als Abstrich oder Pap-Test bekannt ist) erkennt von diesen 9 allerdings nur 2,33. Das bedeutet, dass ca. 7 von 9 Auffälligkeiten bei der Untersuchung unentdeckt bleiben. Geschieht das über einen längeren Zeitraum, kann es schwere Folgen mit sich ziehen. Denn wenn Vorstufen übersehen werden, kann Gebärmutterhalskrebs entstehen. Daher können Sie trotz regelmäßiger Vorsorge mit unauffälligen Befunden nicht sicher sein, dass Sie keine Vorstufen haben und gesund sind. Fast jeder Frau ist diese Gefahr unbekannt aber das wollen wir ändern.

Der Grund für das Risiko liegt in der mangelhaften Sicherheit der angewandten konventionellen Abstrich-Methode von 1928. Da in der zytologischen Einrichtung (Einrichtung zur Untersuchung von Zellen) jeder Befund ‚Handarbeit‘ ist, sind viele Fehler möglich, aus denen falsche Befunde resultieren können. Zum einen entstehen Abstrichfehler bei der Zellentnahme, zum anderen entstehen Fehler bei der Zelluntersuchung.

Beim Abstrich passiert es häufig, dass beispielsweise zu viel Blut, zu viele Leukozyten (weiße Blutkörperchen) oder zu wenig Epithelzellen (Zellen vom Deckgewebe und Drüsengewebe) im Abstrich vorhanden sind, oder dass die Entnahme zu einer ungünstigen Zeit stattfindet.

Bei der Zelluntersuchung wird leider meist nicht die notwendige moderne Aufbereitung und mikroskopische Untersuchung angewendet, die zur erhöhten Sicherheit beiträgt. Ein bekanntes Problem, das verhindert werden könnte, ist die Ermüdung und Ablenkung beim Durchmustern. Denn dabei wird leicht etwas übersehen. Bei der Begutachtung eines Objektträgers (OT) durch das Mikroskop müssen nämlich alle zuvor speziell gefärbten Zellen (in der Regel 150.000) genau durchsucht werden, ob sich darunter auch nur eine auffällige Zelle befindet. Die gefundenen auffälligen Zellen müssen dann zum möglichen Krebsrisiko richtig interpretiert werden. Wenn keine auffälligen Zellen gefunden werden, wird der Befund lauten: Die Frau ist gesund.

Aufgrund der genannten Eigenschaften bei der Vorsorge kommt es, dass der konventionelle Pap-Test Auffälligkeiten nur mit einer Sensitivität (Sicherheit) von 20-35% erkennt.

Auffälligkeiten werden trotz Früherkennung zu spät erkannt

Wenn Vorstufen erkannt werden, dann häufig erst zu einem späten Zeitpunkt. Oftmals ist es dann zu spät für eine schonende Behandlung und kann nur die folgenschwere Konisation als Therapie angewendet werden. Hierbei wird aus dem Muttermund ein kegelförmiges Gewebestück herausgeschnitten. Jährlich gibt es ca. 100.000 Konisationen. Nach unserer jahrelangen Erfahrung und Expertise wissen wir: Das muss nicht sein.

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WISSENSCHAFTLICHE DATEN:
Marquardt, K., Griesser, H., 2015. Befundverteilung in der Jahresstatistik. Frauenarzt 56, 108–110.
Fahey MT, Irwig L, Macaskill P. Meta-analysis of Pap test accuracy. Am J Epidemiol. 1995 Apr 1;141(7):680-9.
Klug, S.J., Neis, K.J., Harlfinger, W., Malter, A., König, J., Spieth, S., Brinkmann-Smetanay, F., Kommoss, F., Weyer, V., Ikenberg, H., 2013. A randomized trial comparing conventional cytology to liquid-based cytology and computer assistance. International Journal of Cancer 132, 2849–2857.
Soergel P, Hillemanns P. Die Versorgung von Zervixdysplasien mittels Konisationen in Deutschland. Frauenarzt 2011; 52: 210-215

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