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HPV Erfahrungen

 

Junge Frau mit braunen Haaren und gelbem Stirnband hat Zeigefinder im Mund auf der Unterlippe, blickt skeptisch und verunsichert.
Der große Hype um HPV-Infektionen verängstigt. Dabei wird vergessen: Das Ziel der Krebsfrüherkennung sind Zellveränderungen. Diese erkennt nur der Pap-Test.


Der Hype um HPV

HPV (Das Humane Papilloma-Virus) spielt bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs eine wichtige Rolle, keine Frage. Allerdings hat sich in den letzten Jahren ein Hype um das Thema entwickelt, der leider überschattet, was bei der Krebsvorsorge wirklich wichtig ist. Das Ziel ist, Zellveränderungen (Krebsvorstufen) möglichst früh zuverlässig erkennen und Behandlungsmethoden entwickeln, sodass eine schonende Therapie ohne Spätfolgen möglich sein kann. Denn eine HPV-Infektion kann Zellveränderungen verursachen, die Infektion ist aber nicht behandelbar. Die möglichen Folgen allerdings schon. Ein HPV-Test erkennt nur, ob eine HPV-Infektion besteht, er kennt allerdings keine Zellveränderungen und ist zur Beurteilung einer Krebsvorstufe weder relevant noch aussagekräftig. Damit die Folgen einer HPV-Infektion vermieden werden können, sollte regelmäßig mit einer zuverlässigen Abstrichmethode kontrolliert werden, ob die Infektion zu Zellveränderungen geführt hat. Wenn dem so wäre, könnte eine Behandlung stattfinden.

Fast alle Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV und eine Infektion heilt meist durch das körpereigene Immunsystem von selbst aus. Die HPV-Impfung kann eine Infektion vorbeugen, bietet allerdings keinen hundertprozentigen Schutz, da sie von ca. 151 bekannten Typen nur 2 bis maximal 9 Typen abdeckt. Zudem gibt es immer wieder Fälle, bei denen trotz Impfung Gebärmutterhalskrebs durch eben diese Typen ausgelöst wurde (Impfdurchbruch).

HPV bei der Vorsorge

Das Wohl der Frauen sollte bei der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge an höchster Stelle stehen. Die neue Vorsorge ab 2020 folgt nach unserer Meinung, beruhend auf intensiver Recherche, sowie der Meinung vieler anderer Experten allerdings leider nicht ausschließlich diesem Ansatz.

Laut der neuen Krebsfrüherkennungsrichtlinie findet bei Frauen ab 35 jetzt nur noch alle drei Jahre ein Abstrich-Test (Pap-Test) statt, dann aber in Kombination mit einem HPV-Test. Was diese Änderung bewirken soll, kann Ihnen wahrscheinlich nur die HPV-Lobby beantworten. Denn der Abstrich-Test ist die einzige Methode, um Zellveränderungen (Krebsvorstufen) zu erkennen. Der HPV-Test hilft dabei nicht. Unserer Erfahrung nach ist ein HPV-Test nur dann sinnvoll, wenn der Frauenarzt im Rahmen der Behandlung von Krebsvorstufen deren Verlauf und Erfolg überwachen will. Denn hierzu könnte er neben dem Abstrich zusätzliche Erkenntnisse über die Entwicklung der HPV-Infektion liefern.

Sie können trotz dieser Änderung bei der Vorsorge darauf achten, dass bei Ihnen regelmäßig eine Abstrich-Methode mit möglichst hoher Sicherheit angewendet wird, die Krebsvorstufen zuverlässig und frühzeitig erkennt. Der konventionelle Pap-Test, den Sie von der regulären Vorsorge kennen, erkennt Auffälligkeiten allerdings nur mit einer Sicherheit von 20-35%. Im Vergleich dazu: unser S-Pap erkennt Auffälligkeiten mit einer Sicherheit von über 91% und ist damit die uns bekannt sicherste Methode in ganz Europa.

Therapie-Methoden bei HPV

Es gibt keine zugelassenen Medikamente, um eine HPV-Infektion zu behandeln. Eine HPV-Infektion wird in der Regel auch nicht behandelt werden, da sie meist innerhalb von 1 bis 2 Jahren von alleine abheilt. Wenn Sie allerdings schon Zellveränderungen (Krebsvorstufen) hatten oder bei Ihnen gerade Krebsvorstufen vorhanden sind, könnte es sinnvoll sein, Ihr Immunsystem bei der Bekämpfung der Infektion aktiv zu unterstützen.

Um Ihr Immunsystem gezielt zu stärken, ist es hilfreich sich erst einmal der Faktoren bewusst zu werden, die zu einer Schwächung führen. Hierzu zählen beispielsweise Stress, andere Krankheiten, und ein gesundheitsschädlicher Lebensstil (z.B. durch Rauchen, Alkoholkonsum, etc.).

Zur Stärkung des Immunsystems kann folgendes hilfreich sein:

• Reduzierung von Stress

• Genügend Schlaf

• Sport

• Gesunde Ernährung

• Ausreichend Vitamin D

• Immunmodulator mit der Summenformel C14H16N4

Insbesondere Vaginalzäpfchen mit Myrtenextrakt scheinen wirkungsvoll zu sein bei der Bekämpfung von HPV-Infektionen. So fiel in einer Studie von 2018 bei 92,6% der mit den Zäpfchen behandelten Patientinnen mit einer HPV-Infektion der Test nach 3 Monaten negativ aus. Bei der Placebo-Kontrollgruppe waren es lediglich 68% mit negativem HPV-Test.

Weitere Vaginalzäpchen, die die Heilungsvorgänge anregen und bei viralen Infektionen der Vaginalschleimhaut hilfreich sein können, sind unter anderem:

• Rose-Melisse Vaginalzäpfchen

• Lemongrass-Niauli Vaginalzäpfchen

• Lemongrass-Palmarose Vaginalzäpfchen

• Thymianzäpfchen

• Milchsäurebakterien-Zäpfchen


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WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
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