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Ist Gebärmutterhalskrebs heilbar oder muss ich daran sterben?

 

Die Bedeutung der Vorsorgeuntersuchung

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist zu 100% heilbar. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Vorstufen rechtzeitig erkannt werden. Dafür gibt es die Vorsorgeuntersuchung. Ihr Ziel ist es, Zellen zu untersuchen, um Zellveränderungen festzustellen, die zu Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs (Dysplasien) führen können. Sind Zellveränderungen vorhanden, können sie überwacht und behandelt werden. Solange das in einem frühen Stadium geschieht, ist eine Therapie im Allgemeinen schonend und unkompliziert. Der Kinderwunsch wird in der Regel nicht beeinträchtigt.

Es gilt: Je früher Gebärmutterhalskrebs erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Außerdem: Gebärmutterhalskrebs muss gar nicht erst entstehen, wenn die Krebsvorstufen entsprechend therapiert werden.

Unnötig hohe Sterberate

Dennoch ist es der Fall, dass in Deutschland jedes Jahr mehr als 4.750 – häufig auch junge Frauen – an Gebärmutterhalskrebs erkranken. In mehr als 2.090 Fällen wird sogar Krebs festgestellt, obwohl die Frauen bei ihrem Frauenarzt an der Vorsorge teilnahmen. Von 2.090 Neuerkrankungen sterben 710 Frauen innerhalb von 4 Jahren. (Zahlen des RKI)

Der AOK-Bundesverband stellt nach Auswertung von RKI-Daten fest: Eine von 120 Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Gebärmutterhalskrebs, während eine von 350 Frauen daran verstirbt. In Deutschland kommen wir damit jedes Jahr auf durchschnittlich 1.536 Todesfälle.

Wir wissen: Das Problem liegt an der mangelhaften Sicherheit der Vorsorgemethode. Die Krankenkassen kennen das Risiko trotz Vorsorge und sichern sich bei dem konventionellen Pap-Test mit dem kleingedruckten ab: "Der Pap-Test übersieht Vorstufen und Tumore. Deshalb können sogar Frauen, die jährlich zur Vorsorge gehen, an Gebärmutterhalskrebs erkranken und sterben."

Durch den S-Pap gibt es jetzt endlich mehr Sicherheit in der Krebsvorsorge, denn er erkennt Auffälligkeiten deutlich sicherer. So muss nichts mehr übersehen werden und Vorstufen können sicher überwacht und schonend behandelt werden.

Zurück zu: Beschreibung, Früherkennung, Krankheitsverlauf, Therapie

WISSENSCHAFTLICHE UND GESETZLICHE DATEN:
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie / KFE-RL) in der Fassung vom 18. Juni 2009, zuletzt geändert am 15. Oktober 2015, in Kraft getreten am 1. Juli 2016
Aktuelle Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) für 1999 bis 2014 zur Sterblichkeit an Gebärmutterhalskrebs. (Datenbankabfrage RKI am 15.08.2019)
Robert-Koch-Institut (2010): Krebs in Deutschland 2005/2006 Häufigkeiten und Trends. Eine gemeinsame Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V.

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