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Unser Engagement für jede Frau

 

Die Bedeutung für Frauen

Insbesondere unsere jahrelangen Erfahrungen an der Charité Universitätsmedizin Berlin waren prägend für unser Vision und unser Engagement eine Vorsorgemethode zu entwickeln, durch die Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs nicht mehr übersehen werden.

An der Charité erlebten wir oft Frauen in größter Not, weil bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs etwas schiefgelaufen war. Seit 2007 beschäftigen wir uns in unserem eigenen Institut mit der Frage, was wir tun könnten, damit Gebärmutterhalskrebs nicht übersehen wird. Seither (von 2007 bis 2018) gab es in Deutschland ca. 25.080 Krebsfälle bei Frauen trotz Vorsorge, weil Vorstufen nicht erkannt wurden und ca. 960.000 Konisationen, weil Krebsvorstufen erst spät erkannt wurden. Wir wissen: Jeder Fall ist ein Fall zu viel. Hinter jeder Erkrankung steckt ein individuelles Schicksal.

Da Krebsvorstufen durch die geringe Sicherheit des konventionellen Abstrichs häufig übersehen werden, können sich Frauen also trotz regelmäßiger Vorsorge nicht sicher sein, dass sie gesund sind. Die Bereitschaft, Selbstinitiative zu ergreifen, um das Risiko zu reduzieren ist dabei groß. Insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch ist es wichtig, dass Krebsvorstufen frühzeitig erkannt werden. Denn Konisationen erhöhen das Risiko von Frühgeburtlichkeit für eine spätere Schwangerschaft.

Unsere erste Entwicklung: Co-Test

In diesem Zusammenhang haben wir bereits am 27.08.2010 die Co-Testung als Lösung vorgeschlagen und ab dem 5.10.2010 zur Anwendung bereitgestellt, um so die Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs sicherer zu erkennen. Unsere Lösung wird sogar ab 2020 nach einem Beschluss des gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) als neue Methode für die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs angeboten, jedoch in der Qualität deutlich eingeschränkt, weil die Co-Testung mit dem konventionellen Abstrich vorgesehen ist. Und dieser hat ja, wie schon beschrieben, eine niedrige Sicherheit (Sensitivität).

Unsere Co-Testung in Verbindung mit modernen Abstrichmethoden als Lösung war 2010 jedoch nur der hilflose Versuch, weniger Krebsvorstufen zu übersehen. Nach unseren Untersuchungen gab es mit der Co-Testung nur eine geringfügig verbesserte Sicherheit. Damals gab es auch noch keine qualitätsgesicherte computerassistierte Unterstützung bei der Befundung von Abstrichen.

Unsere aktuelle Entwicklung: S-Pap

Inzwischen gibt es eine bessere Lösung, Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs nicht zu übersehen und frühzeitig zu erkennen: Mit unserer Entwicklung S-Pap von 2014 haben wir unsere damalige Lösung Co-Testung längst überholt und enorm verbessert.

Durch vielfältige Maßnahmen bietet er die derzeit höchste Sicherheit bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich wird dabei unter anderem nach besonderer Aufbereitung und Anwendung ergänzender moderner Methoden zur Steigerung der Sicherheit, wie zum Beispiel der computerassistierten Vorbefundung, zusätzlich doppelt befundet. Das bedeutet, zwei unabhängige Personen erstellen einen Befund und im Anschluss werden beide Ergebnisse verglichen (in Analogie zur Früherkennung Brustkrebs), damit nichts übersehen wird.

Da der S-Pap bei jedem Frauenarzt angewendet werden kann, haben Sie die Chance Ihre Sicherheit selbst in die Hand zu nehmen.

 

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