Bürokauffrau, 42 J, Tochter 15 J, Krebs trotz Vorsorge, jetzt geheilt

KURZE ZUSAMMENFASSUNG

Nicole, 42 J, Bürokauffrau, Tochter 15 J. jahrelang regelmäßige Vorsorge beim Frauenarzt, alle Befunde unauffällig (Pap I), November 2014 plötzlich fortgeschrittener Gebärmutterhalskrebs (Pap V).

Keine Operation des Tumors, jedoch Bestrahlung und Chemotherapie von Januar bis April 2015. Trotz fortgeschrittenen Krebsstadiums ist die Behandlung erfolgreich, bis heute hat Nicole keinen Rückfall.

Seit April 2015 verwenden Nicole und ihre Tochter regelmäßig den S-Pap für ihre Sicherheit, damit keine Auffälligkeiten mehr übersehen werden.


S-Pap Team Dokumentation

S-Pap-Team Dokumentation

 

VOLLSTÄNDIGER ARTIKEL

Nicole, 42 J, Bürokauffrau, 15 jährige Tochter. Vor November 2014 hatte Nicole jahrelang regelmäßige Vorsorgen bei ihrem Frauenarzt mit dem konventionellen Abstrich, alle Befunde waren immer unauffällig (Pap I). Die nächste Vorsorge im November 2014 ergibt plötzlich Gebärmutterhalskrebs (Pap V).

Zur weiteren Diagnostik geht Nicole in die Klinik, eine Gewebeentnahme bestätigt den Gebärmutterhalskrebs.

Die Diagnose wird weiter überprüft mit Computer-Tomographie (CT) und Magnet-Resonanz-Tomogramm (MRT) mit MRT.

Eine Operation des Tumors ist in diesem Stadium nicht mehr hilfreich, es erfolgt von Januar bis April 2015 eine Bestrahlung und eine Chemotherapie.

Trotz des fortgeschrittenen Stadiuns ist die Behandlung bei Nicole erfolgreich, bis heute gibt es keinen Rückfall zu beobachten.

Seit April 2015 verwendet Nicole für ihre Sicherheit regelmäßig den S-Pap, damit zukünftig keine Auffälligkeiten mehr übersehen werden.

Nur die Sicherheit des S-Pap hilft Nicole insbesondere bei der Nachsorge der Krebsbehandlung und für die zukünftige Überwachung an, denn inzwischen hat Nicole gelernt, dass die übliche Abstrichmethode die meisten Auffälligkeiten (Krebsvorstufen) übersieht und damit sehr unsicher ist. 

Alle S-Pap Befunde zeigen seither keine Auffälligkeiten und Nicole fühlt sich sicher.

Auch Nicoles Tochter verwendet seit 2017, ihrem ersten Besuch zur Vorsorge beim Frauenarzt, den S-Pap. Ihre Mutter möchte nicht, dass sie das gleiche Schicksal ereilt und Auffälligkeiten übersehen werden.